Danielas HSD MINI-Cut: -3,6 kg in 3 Wochen

Johannes Steinhart, M.Sc.
Aktualisiert: 9. Dezember 2025
Johannes Steinhart·Biomedizin (M.Sc.) & Trainer (DFLV)

Die High Speed Diät (HSD) eignet sich besonders gut, um bei hohem Körperfettanteil (KFA) schnell und viel Fett schmelzen zu lassen.

Doch auch bis zu einem KFA von 22% kann man noch kurze (!) und intensive MINI-Cuts einlegen. Danielas Erfolgsstory ist ein sehr gutes Beispiel dafür.

Daniela startete die HSD mit einem niedrigen KFA von ~22%. Das war ihr jedoch nicht genug: Nach drei Wochen HSD hat sie es geschafft, auch noch die letzten störenden Kilos während der Corona-Zeit zu verabschieden und erreichte dabei einen KFA von ~18%. Auch ihre Kraftwerte konnte Daniela mit der HSD aufrechterhalten.

Daniela begann die HSD natürlich schon auf einem sehr hohen Niveau und es ging ihr um die feinen Unterschiede. Doch einen richtig flachen Bauch zu bekommen – wer sich auskennt, weiß es selbst -, ist sehr schwer.

Danielas Daten vor und nach der HSD

  • Alter: 22 Jahre
  • Größe: 171 cm
  • Gewicht: 61,3 kg auf 57,7 kg (-3,6 kg)
  • Körperfettanteil: 22 % auf 18,6 % (laut KFA-Rechner)

Danielas Erfahrung mit der HSD

Kurze Diät für hohe Motivation

Ich habe die High Speed Diät gemacht, weil ich die letzten störenden Kilos verlieren wollte, ohne eine monatelange Diät machen zu müssen. Die HSD dauert nur wenige Wochen und man sieht schon nach kürzester Zeit Resultate. Dadurch bin ich motiviert geblieben und war auch bereit, die größeren Einschränkungen zu akzeptieren.

Diätstart mit 22 % Körperfettanteil

Durchgeführt habe ich die HSD über drei Wochen. Da ich zunächst auf meine BIA-Waage vertraut hatte, die mir ca. 25% Körperfett angezeigt hat, hatte ich mich für die Variante 2 entschieden. Später habe ich den KFA-Rechner genutzt, der meinen KFA beim Diätstart auf ca. 22% geschätzt hat. Ich habe also eigentlich die falsche Variante gewählt, bin mit dem Ergebnis jedoch mehr als zufrieden.

Immer satt geworden

Zunächst saß ich etwas ratlos vor der Auflistung erlaubter Lebensmittel und wusste nicht so ganz, wie ich daraus sättigende Mahlzeiten zaubern sollte. Mit der Zeit wird man jedoch immer kreativer und es wurde nie langweilig. Ich bin trotz des großen Defizits immer satt geworden und hatte bis zum letzten Tag auch keine Heißhungerattacken. Mein einziges „Problem“ war Langeweile. Hier habe ich dann doch mal von Süßigkeiten fantasiert, das hatte aber nichts mit Hunger oder echtem Heißhunger zu tun.

Training zu Hause: Kraftwerte erhalten

Trainieren konnte ich wegen Corona leider nur zuhause, wodurch ich die Kraftwerte auch nicht genau vergleichen kann. An Kraft verloren habe ich durch die Diät aber bestimmt nicht. Das Training wurde in der letzten Woche spürbar härter, doch durch die kurze Dauer der Diät hat es nie an Motivation gemangelt.

Danielas persönliches Fazit

Zusammengefasst kann ich die HSD nur wärmstens empfehlen. Es ist leichter, als man anfangs denkt, und motivierender als eine langsame Diät über mehrere Monate. Deshalb: 5 von 5 Sternen für die HSD!

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