[{"data":1,"prerenderedAt":237},["ShallowReactive",2],{"magazin-current-issue":3,"article-koerper-kalorienverbrauch":156,"related-koerper-kalorienverbrauch":174,"comments-kalorienverbrauch":205},{"issueNumber":4,"ym":5,"issueDate":6,"coverTitle":7,"coverSub":8,"coverDesc":9,"coverImage":10,"previewCoverImage":11,"manifestUrl":12,"previewPdf":13,"previewPages":14,"pageCount":43,"sections":44},1,"2026-04","April 2026","Training, Ernährung und Gesundheit für die zweite Lebenshälfte"," Abnehmen ab 50, Kollagen, Koffein, Schlaf","","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover-leseprobe.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fmanifest.json","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fsf-magazin-2026-04-leseprobe.pdf",[15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42],"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-01.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-02.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-03.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-04.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-05.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-06.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-07.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-08.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-09.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-10.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-11.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-12.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-13.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-14.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-15.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-16.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-17.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-18.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-19.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-20.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-21.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-22.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-23.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-24.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-25.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-26.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-27.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-28.jpg",28,[45,65,83,111,134],{"issueNumber":4,"order":46,"slug":47,"type":48,"label":49,"title":50,"subtitle":9,"articleImage":51,"teaserText":53,"teaserParagraphs":54,"wordCount":62,"gating":63,"firstPage":64},2,"abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat","eingeordnet","Deep Dive","Abnehmen ab 50: Was sich verändert hat — und was jetzt funktioniert",{"src":52,"alt":50},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F02-abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat-hero.jpg","Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.\n\nDie naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.\n\nWarum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht\n\nEine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.\n\nDas Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:\n\nNur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. Das heißt: Diese Frauen bräuchten nach der Diät noch weniger Kalorien als vorher, um ihr neues, niedrigeres Gewicht zu halten.\n\nDiät + Ausdauer: Der Gesamtgewichtsverlust war nur marginal größer als bei Nur-Diät. Entscheidend: Der Muskelverlust bewegte sich auf demselben Niveau wie in der Nur-Diät-Gruppe — etwa 2 kg. Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen Kalorien, aber sie liefern keinen ausreichenden Stimulus für Muskelerhalt. Der Reiz, den Muskeln brauchen, um nicht abgebaut zu…",[55,56,57,58,59,60,61],"Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.","Die naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.","Warum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht","Eine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.","Das Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:","Nur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. Das heißt: Diese Frauen bräuchten nach der Diät noch weniger Kalorien als vorher, um ihr neues, niedrigeres Gewicht zu halten.","Diät + Ausdauer: Der Gesamtgewichtsverlust war nur marginal größer als bei Nur-Diät. Entscheidend: Der Muskelverlust bewegte sich auf demselben Niveau wie in der Nur-Diät-Gruppe — etwa 2 kg. Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen Kalorien, aber sie liefern keinen ausreichenden Stimulus für Muskelerhalt. 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Hinzu kommt der spürbare Puls-Kick nach einer grossen Dosis — das fühlt sich nach Belastung an, und von dort ist es gedanklich nur ein kurzer Weg zu \"schadet dem Herzen\".\n\nAuch die Fachlogik klingt zunächst plausibel. Koffein blockiert den Adenosin-Rezeptor und regt das zentrale Nervensystem an. Gleichzeitig hat es eine ausgesprochen variable Halbwertszeit von 1,5 bis 9,5 Stunden (Antonio et al., 2024). Wer langsam metabolisiert, spürt die Wirkung stundenlang — und deutet jedes Herzklopfen als Warnsignal. Nachvollziehbar, aber eben nicht gleichbedeutend mit Schaden.\n\nDehydriert Koffein? Nein — nicht in moderaten Mengen\n\nDer narrative Review von Antonio et al. (2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.\n\nDie zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). Kaffee zählt also zur Flüssigkeitsbilanz, er zieht sie nicht…",[75,76,77,78,79,80,81],"Zwei Vorwürfe in einem Satz: Die Tasse Kaffee entwässere dich und setze deinem Herzen zu. Klingt nach einem Doppelschlag, der Koffein endgültig ins Reich der Sünden verbannt. 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(2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.","Die zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). 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Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).\n\nSkelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.\n\n22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind\n\nNulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. Alle absolvierten 3x\u002FWoche exzentrisches Krafttraining.\n\nKollagengruppe: 30 g hydrolysiertes Kollagen + 500 mg Vitamin C vor dem Training.\n\nPlacebo: Kalorisch abgestimmtes Maltodextrin + Vitamin C.\n\nDie Ergebnisse: Sehnen ja, Muskeln nein\n\nWas bei allen gleich war:\n\nMaximalkraft stieg um 14 % (892 auf 1.011 N) Muskeldicke des Vastus lateralis stieg um 5 % Sprungleistung veränderte sich nicht\n\nKein Unterschied zwischen den Gruppen bei Kraft und Muskelgröße. Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.\n\nWas bei der Kollagengruppe besser war:\n\nQuerschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)\n\nDie Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.\n\nDer Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen\n\nHier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",[92,93,94,95,96,97,98,99,100,101,102,103,104,105,106,107,108],"Kollagen ist eines der meistverkauften Supplements im Fitnessbereich. Die Versprechen reichen von besserer Haut über gesunde Gelenke bis zu stärkeren Sehnen. Aber was sagt die Forschung wirklich? Eine aktuelle Studie liefert interessante Ergebnisse — und macht gleichzeitig die Grenzen der bisherigen Evidenz deutlich.","Sehnen bestehen fast komplett aus Kollagen","Zum Verständnis: Sehnen sind zu 60–85 % aus Kollagen aufgebaut (Kjaer, 2004). Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).","Skelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.","22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind","Nulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. Alle absolvierten 3x\u002FWoche exzentrisches Krafttraining.","Kollagengruppe: 30 g hydrolysiertes Kollagen + 500 mg Vitamin C vor dem Training.","Placebo: Kalorisch abgestimmtes Maltodextrin + Vitamin C.","Die Ergebnisse: Sehnen ja, Muskeln nein","Was bei allen gleich war:","Maximalkraft stieg um 14 % (892 auf 1.011 N) Muskeldicke des Vastus lateralis stieg um 5 % Sprungleistung veränderte sich nicht","Kein Unterschied zwischen den Gruppen bei Kraft und Muskelgröße. Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.","Was bei der Kollagengruppe besser war:","Querschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)","Die Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.","Der Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen","Hier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",298,19,{"issueNumber":4,"order":112,"slug":113,"type":85,"label":86,"title":114,"subtitle":9,"articleImage":115,"teaserText":117,"teaserParagraphs":118,"wordCount":132,"gating":63,"firstPage":133},5,"whey-protein-vor-dem-laufen","Whey Protein vor dem Laufen – wie viel verträgt der Magen wirklich?",{"src":116,"alt":114},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F05-whey-protein-vor-dem-laufen-hero.jpg","Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.\n\nAber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.\n\nDas Setup\n\nShaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. Das ist submaximal, aber nah genug an der Realität, dass Verdauungsprobleme relevant werden.\n\n60 Minuten vor dem Lauf bekamen die Teilnehmer einen Shake. In einem Crossover-Design durchlief jeder Teilnehmer beide Bedingungen:\n\nNiedrig-Protein (LP): 0,15 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + Kohlenhydrate Moderat-Protein (MP): 0,4 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + dieselbe Kohlenhydratmenge\n\nDa die Kohlenhydrate identisch gehalten wurden, hatte der MP-Shake mehr Gesamtkalorien. Das ist ein bewusster Kompromiss: Man wollte den ergogenen Kohlenhydrat-Effekt konstant halten, kann aber nicht ausschließen, dass die zusätzliche Energie an sich einen Einfluss hat.\n\nGI-Symptome wurden per Fragebogen erfasst (vor Shake, 60 Minuten nach Shake, nach Lauf), Völlegefühl per visueller Analogskala, Blutzucker per Kapillarblutprobe.\n\nDie Ergebnisse\n\nVier zentrale Befunde:\n\n1. GI-Symptome nahmen beim Laufen zu — unabhängig vom Protein. In beiden Bedingungen stiegen die Symptome zwischen Nüchternzustand und Lauf. Aber der Proteingehalt hatte keinen Einfluss auf die Gesamtsymptomatik (p = 0,85).\n\n2. Der einzige Unterschied: Blähungen. Die MP-Bedingung führte zu stärkerem Blähgefühl während des Laufs (1,23 vs. 0,54 auf der Skala; p = 0,03). Alle anderen Symptome — Übelkeit, Krämpfe, Durchfall, Sodbrennen — unterschieden sich nicht.\n\n3. Kein Unterschied im Blutzucker. Beide Shakes führten 30 Minuten nach dem Trinken zu einem Blutzuckeranstieg, aber es gab keinen Unterschied zwischen den Dosen (p = 0,20). Die Hypothese, dass Protein die Blutzuckerregulation verbessern könnte (Gunnerud et al., 2013), bestätigt sich hier nicht.",[119,120,121,122,123,124,125,126,127,128,129,130,131],"Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.","Aber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.","Das Setup","Shaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. 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Schlaf.\n\nWas Schlaf eigentlich macht\n\nNedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.\n\nUnterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. Der Körper opfert Muskel statt Fett, wenn Schlaf knapp wird.\n\nIdentisches Defizit, unterschiedlicher Schlaf\n\nZwei Gruppen, 14 Tage, gleiches Essen, gleiches Defizit:\n\n8,5h Schlaf: 1,4kg Fett verloren, 1,5kg fettfreie Masse 5,5h Schlaf: 0,6kg Fett, aber 2,4kg fettfreie Masse\n\nBei Kurzschlaf kommen rund 80% des Gewichtsverlusts aus der Muskulatur.\n\nHerz und Mortalität. Hier wird es interessant, weil die Studie mit dem klassischen Narrativ bricht, man müsse nur möglichst lange schlafen. Windred und Kollegen haben 88.975 UK-Biobank-Teilnehmer eine Woche lang mit Akzelerometer am Handgelenk gemessen und dann sieben Jahre nachverfolgt (Windred et al., 2024). Ergebnis: Nicht wie lang jemand schläft, sondern wie regelmässig, war der stärkere Prädiktor. Die unregelmässigsten 5% hatten ein um 53% erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko und ein um 88% erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Auch nach Adjustierung für Schlafdauer blieb der Effekt. Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.\n\nHeisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.\n\nUnd dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). Wer mit 50 sechs Stunden oder weniger schlief, hatte ein um 22% erhöhtes Demenzrisiko; mit 60 waren es 37%; wer dauerhaft kurz schlief, landete…",[144,145,146,147,148,149,150,151,152,153,154],"Es gibt ein Werkzeug für Gewicht, Herz und Kopf, das nichts kostet, keine Nebenwirkungen hat und in fast jeder Studie besser abschneidet als das, was man dafür kaufen kann. Schlaf.","Was Schlaf eigentlich macht","Nedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.","Unterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. Der Körper opfert Muskel statt Fett, wenn Schlaf knapp wird.","Identisches Defizit, unterschiedlicher Schlaf","Zwei Gruppen, 14 Tage, gleiches Essen, gleiches Defizit:","8,5h Schlaf: 1,4kg Fett verloren, 1,5kg fettfreie Masse 5,5h Schlaf: 0,6kg Fett, aber 2,4kg fettfreie Masse","Bei Kurzschlaf kommen rund 80% des Gewichtsverlusts aus der Muskulatur.","Herz und Mortalität. Hier wird es interessant, weil die Studie mit dem klassischen Narrativ bricht, man müsse nur möglichst lange schlafen. Windred und Kollegen haben 88.975 UK-Biobank-Teilnehmer eine Woche lang mit Akzelerometer am Handgelenk gemessen und dann sieben Jahre nachverfolgt (Windred et al., 2024). Ergebnis: Nicht wie lang jemand schläft, sondern wie regelmässig, war der stärkere Prädiktor. Die unregelmässigsten 5% hatten ein um 53% erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko und ein um 88% erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Auch nach Adjustierung für Schlafdauer blieb der Effekt. Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.","Heisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.","Und dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). Wer mit 50 sechs Stunden oder weniger schlief, hatte ein um 22% erhöhtes Demenzrisiko; mit 60 waren es 37%; wer dauerhaft kurz schlief, landete…",25,{"id":157,"slug":158,"title":159,"content":160,"excerpt":161,"date":162,"modified":163,"categories":164,"tags":166,"featured_media":170,"featured_image_url":171,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":172,"seo_description":173,"sources":173},219140,"kalorienverbrauch","Kalorienverbrauch &#8211; Wie er sich wirklich zusammensetzt","\u003Cp>Wieviel dein Körper\u003Cstrong> pro Tag an Energie verbraucht\u003C\u002Fstrong> ist von unterschiedlichen Komponenten abhängig. Einige davon kannst du beeinflussen, andere nicht.\u003C\u002Fp> \u003Ch3>Wie setzt sich der Kalorienverbrauch des Körpers zusammen?\u003C\u002Fh3> \u003Col> \u003Cli>\u003Cstrong>Resting Metabolic Rate (RMR)\u003C\u002Fstrong> &#8211; Auf deutsch auch als \u003Cstrong>Grundumsatz\u003C\u002Fstrong> bekannt.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>Thermic Effekt of Food (TEF)\u003C\u002Fstrong> &#8211; Energie, die für die \u003Cstrong>Verstoffwechselung der Nahrung\u003C\u002Fstrong> verbraucht wird.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>Thermic Effect of Activity (TEA)\u003C\u002Fstrong> &#8211; Kcal, die du für \u003Cstrong>bewusste Bewegungen\u003C\u002Fstrong> (Training, Sport) benötigst.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>None Exercise Activity Thermogenesis (NEAT)\u003C\u002Fstrong> &#8211; Kcal, die für alle \u003Cstrong>unbewussten Bewegungen\u003C\u002Fstrong> benötigt werden (Herumlaufen, Putzen, Herumzappeln, Aufräumen, Arbeit etc.)\u003C\u002Fli> \u003C\u002Fol> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FEnergieverbrauch_Koerper.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FEnergieverbrauch_Koerper.jpg\" alt=\"Zusammensetzung des Energieverbrauchs\" width=\"600\" height=\"448\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">Zusammensetzung des Energieverbrauchs. Quelle: Melanson et al., 2013\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Ch2>1. “Resting Metabolic Rate” (RMR)\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Die RMR ist die Energie, die du verbrauchst, wenn du \u003Cstrong>einen Tag ohne dich zu bewegen\u003C\u002Fstrong> ausschließlich im Bett liegst. (nüchtern, bei Raumtemperatur) Es ist die Energie, die für die Aufrechterhaltung aller Grundfunktionen deines Körpers &#8211; beispielsweise für Atmung, Blutfluss, Gehirnfunktion, Immunsystem etc. &#8211; benötigt wird.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Für den typischen inaktiven oder sehr wenig aktiven Menschen macht die RMR 60-80% des Gesamtenergiebedarfs eines Tages aus. Diese Zahl verschiebt sich natürlich bei sehr hoher Aktivität.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Die \u003Cstrong>Größe deiner RMR ist von Körpergewicht, fettfreier Masse (Muskeln), vom Geschlecht, Alter und deiner Genetik abhängig\u003C\u002Fstrong>. Auch wenn du vielleicht schon viel über schnelle oder langsame Stoffwechsel gelesen hast, für die allermeisten Menschen gibt es nur geringfügige Unterschiede.\u003C\u002Fp> \u003Cblockquote>\u003Cb>Über 90% der Bevölkerung liegen \u003Cb>bei gleicher Körperzusammensetzung\u003C\u002Fb> mit ihrem Ruhestoffwechsel (RMR) im Bereich von 0 – 200 kcal um den Durchschnittswert.\u003C\u002Fb>\u003C\u002Fblockquote> \u003Cp>Mehr dazu in “\u003Ca href=\"\u002Fkoerper\u002Fstoffwechsel\">Der Stoffwechsel &#8211; Alles was du wissen musst\u003C\u002Fa>”.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Du kannst nicht viel tun, um deine RMR zu verändern. Eine Zu- oder Abnahme von Körpergewicht hat noch den größten Einfluss. Beim Abnehmen hilft es,\u003Cstrong> die Muskulatur so gut es geht zu erhalten\u003C\u002Fstrong>. Die Zunahme von Muskelmasse zur Steigerung des Energieverbrauchs bringt nicht so viel, wie oft behauptet wird. (Ein Artikel über den tatsächlichen Verbrauch von Muskelmasse in Ruhe kommt noch demnächst.)\u003C\u002Fp> \u003Ch2>2. “Thermic effect of food” (TEF)\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Die \u003Cstrong>Aufnahme, Verstoffwechselung und Speicherung von Nahrung\u003C\u002Fstrong> benötigt Energie. Das ist ein sehr energieaufwändiger Prozess.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Bei einer durchschnittlich westlichen Ernährung rechnet man mit einem \u003Cstrong>zusätzlichen Energieverbrauch von 10%\u003C\u002Fstrong> der zugeführten Nahrung. Das sind immerhin 250 kcal bei einem Tagesverbrauch von 2500 kcal! Dies ist allerdings nur ein Durchschnittswert.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Die jeweiligen Makronährstoffe haben unterschiedliche TEF-Werte:\u003Csup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop\" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000006170000000000000000_219140\">1\u003C\u002Fsup>\u003Cspan id=\"mfn-content-00000000000006170000000000000000_219140-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\"> Tappy L. Thermic effect of food and sympathetic nervous system activity in humans. Reprod Nutr Dev. 1996;36(4):391-7. Review.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp> \u003Cul> \u003Cli>Fett: 0-3%,\u003C\u002Fli> \u003Cli>Kohlenhydrate: 5-10%\u003C\u002Fli> \u003Cli>Protein: 20-30%\u003C\u002Fli> \u003Cli>Alkohol: 10-30%\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful> \u003Cp>\u003Cb>Ein Beispiel:\u003C\u002Fb> Von 300 kcal Protein werden ca. 60-100 kcal zur Verstoffwechselung herangezogen, bei 300 kcal Kohlenhydraten sind es hingegen nur 15-30 kcal. In der Realität hat man natürlich meist einen Mix dieser Werte, da man in der Regel nicht nur einen Makronährstoff zu sich nimmt.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Unverarbeitete Lebensmittel benötigen ebenfalls mehr Energie bei der Verdauung und Aufnahme als hochverarbeitete Lebensmittel. Allerdings sind die Unterschiede sehr gering. Doch Kleinvieh macht auch Mist.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Mit einer\u003Cstrong> proteinreichen Ernährung mit vielen unverarbeiteten Lebensmitteln kannst du jeden Tag 50-100 kcal mehr verbrauchen\u003C\u002Fstrong> als mit einer proteinarmen Ernährung mit hochverarbeiteten Lebensmitteln. \u003C\u002Fp> \u003Cp>Interessant: Auch Alkohol hat einen recht hohen TEF-Wert. Die hat wohl mit der aufwendigen Abbau- und Entgiftungsleistung des Körpers nach Alkohol-Konsum zu tun.\u003C\u002Fp> \u003Ch2>3. Thermic Effect of Activity (TEA)\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Damit ist die Energie gemeint, die du bei \u003Cstrong>bewusster Bewegung wie Sport oder Trainingseinheiten\u003C\u002Fstrong> verbrauchst. Jede Form von Bewegung über deiner Aktivität im Alltag hinaus verbraucht zusätzliche Energie. Egal ob Krafttraining, Joggen oder sonstige Sportarten.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Die meisten Aktivitäten eines durchschnittlich Trainierenden verbrauchen ca. 300-500 kcal pro Stunde. Im Verhältnis zum Gesamtverbrauch bietet das aktive \u003Cstrong>Training eine gute Einflussmöglichkeit auf den Kalorienverbrauch. \u003C\u002Fstrong>Aber es verbrennt nicht so viel, dass Abnehmen immer automatisch geschieht.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Das ist auch einer der Gründe, warum du für das Abnehmen einen \u003Cstrong>viel stärkeren Hebel über deine Ernährung\u003C\u002Fstrong> hast. Denn eine halbe Stunde Joggen verbraucht selten mehr Energie als ein Brötchen liefert.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Der \u003Cstrong>Nachbrenneffekt des Trainings (\u003Ca href=\"http:\u002F\u002Fen.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FExcess_post-exercise_oxygen_consumption\">engl. Wikipedia &#8222;EPOC&#8220;\u003C\u002Fa>) ist übrigens größtenteils kleiner als erhofft.\u003C\u002Fstrong> Für die allermeisten Aktivitäten beträgt dieser \u003Cstrong>weniger als 10%\u003C\u002Fstrong> der zusätzlich beim Sport verbrauchten Energie. Wenn dein Training \u003Cb>350 kcal \u003C\u002Fb>verbraucht, verbrennst du danach nur \u003Cb>35 kcal\u003C\u002Fb> zusätzlich. \u003C\u002Fp> \u003Ch2>4. “None Exercise Activity Thermogenesis” (NEAT)\u003C\u002Fh2> \u003Cp>NEAT sind alle \u003Cstrong>Bewegungen\u003C\u002Fstrong>, die du den ganzen Tag machst, die eher\u003Cstrong> nicht bewusster Natur\u003C\u002Fstrong> sind. Das bedeutet Aktivitäten wie: herumzappeln, am PC schreiben, stehen, gehen etc. \u003Csup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop\" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000006170000000000000000_219140\">2\u003C\u002Fsup>\u003Cspan id=\"mfn-content-00000000000006170000000000000000_219140-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\">Levine JA. Non-exercise activity thermogenesis (NEAT). Best Pract Res Clin Endocrinol Metab. 2002 Dec;16(4):679-702. Review.\u003C\u002Fspan> Man könnte denken, diese Aktivitäten machen nicht viel aus. Aber es addiert sich und unterm Strich sehen wir einen \u003Cb>sehr großen Kalorienverbrauch durch NEAT\u003C\u002Fb>.\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cb>Das Ausmaß von NEAT kann zwischen Menschen sehr stark variieren\u003C\u002Fb>. Das reicht von 15% (375 kcal) für viel Sitzende bis zu 50% (1250 kcal) oder noch mehr des gesamten Kalorienverbrauchs eines Tages für sehr aktive Menschen (Zahlen am Beispiel von 2500 kcal Gesamtverbrauch). \u003Csup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop\" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000006170000000000000000_219140\">3\u003C\u002Fsup>\u003Cspan id=\"mfn-content-00000000000006170000000000000000_219140-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\">Levine JA. Nonexercise activity thermogenesis (NEAT): environment and biology. Am J Physiol Endocrinol Metab. 2004 May;286(5):E675-85. Review. Erratum in: Am J Physiol Endocrinol Metab. 2005 Jan;288(1):E285. PubMed PMID: 15102614.\u003C\u002Fspan> \u003Cb>Das ist ein Unterschied von mehr als 1000 kcal pro Tag!\u003C\u002Fb>\u003C\u002Fp> \u003Cp>Jemand mit einem sehr hohen NEAT-Wert kann also gut und gerne eine große Pizza pro Tag mehr essen als eine Person mit einem sehr niedrigen NEAT-Wert &#8211; zusätzlich zu der ansonsten identischen Ernährung. Im Vergleich dazu spielen die oben beschriebenen Unterschiede der RMR oder des TEF-Werts eher eine untergeordnete Rolle. Damit kann NEAT mit den \u003Cb>größten Einfluss auf deinen Kcal-Verbrauch haben. \u003C\u002Fb>\u003C\u002Fp> \u003Cp>Es ist der Unterschied zwischen einem Bürojob und anschließendem Abend vor dem TV und demjenigen, der bei seiner Arbeit immer auf den Beinen ist, danach zum Shoppen geht und noch den Haushalt macht. Das ist \u003Ci>ein Teil\u003C\u002Fi> der Erklärung dafür, warum manche Menschen scheinbar \u003Cstrong>einfach nicht zunehmen, obwohl sie viel essen\u003C\u002Fstrong>.\u003C\u002Fp> \u003Cp>NEAT kann sich auch infolge einer zu hohen Kalorienzufuhr steigern. In einer Studie reagierten manche Menschen auf ein 1000 kcal Überschuss mit einer 700 kcal NEAT Erhöhung.\u003Csup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop\" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000006170000000000000000_219140\">4\u003C\u002Fsup>\u003Cspan id=\"mfn-content-00000000000006170000000000000000_219140-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">Vanltallie TB. Resistance to weight gain during overfeeding: a NEAT explanation. Nutr Rev. 2001 Feb;59(2):48-51. Review. PubMed PMID: 11310775.\u003C\u002Fspan> Dieses Phänomen könnte bei den sogenannten &#8222;Hardgainern&#8220; einer Rolle spielen.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Auch bei Diäten kann es passieren, dass der Körper seinen NEAT-Verbrauch zurückfährt, um Energie zu sparen.\u003Csup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop\" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000006170000000000000000_219140\">5\u003C\u002Fsup>\u003Cspan id=\"mfn-content-00000000000006170000000000000000_219140-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\">Melanson EL, Keadle SK, Donnelly JE, Braun B, King NA. Resistance to exercise-induced weight loss: compensatory behavioral adaptations. Med Sci Sports Exerc. 2013 Aug;45(8):1600-9. doi: 10.1249\u002FMSS.0b013e31828ba942. Review. PubMed PMID: 23470300; PubMed Central PMCID: PMC3696411. \u003Ca href=\"http:\u002F\u002Fwww.ncbi.nlm.nih.gov\u002Fpubmed\u002F23470300\">Link\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa> Die Höhe des NEAT-Werts hat eine\u003Cstrong> biologische und eine umweltbezogene Abhängigkeit\u003C\u002Fstrong>. Zum einen gibt es Unterschiede, wie Menschen auf zu viel oder zu wenig Essen mit ihrem NEAT reagieren, zum anderen hängt der NEAT-Wert stark davon ab, in welcher\u003Cstrong> Umwelt (Job, Fortbewegung, Freizeitgestaltung, PC, Couch etc.)\u003C\u002Fstrong> du dich befindest.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Ein sehr träger Lebensstil macht im Vergleich zu einem aktiven Lebensstil (nur leichte Bewegung, kein aktives Training: Putzen, “auf den Beinen sein”, Gartenarbeit) schnell einen Mehrverbrauch von 600 kcal aus! \u003Csup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop\" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000006170000000000000000_219140\">6\u003C\u002Fsup>\u003Cspan id=\"mfn-content-00000000000006170000000000000000_219140-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\">Ohkawara K, Tanaka S, Ishikawa-Takata K, Tabata I. Twenty-four-hour analysis of elevated energy expenditure after physical activity in a metabolic chamber: models of daily total energy expenditure. Am J Clin Nutr. 2008 May;87(5):1268-76. PubMed PMID: 18469249.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp> \u003Ch2>Zusammenfassung\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Jetzt hast du einen Überblick darüber, aus welchen Komponenten sich der Energieverbrauch deines Körpers wirklich zusammensetzt. Auf gewisse Komponenten kannst du Einfluss nehmen, auf andere hingegen nicht.\u003C\u002Fp> \u003Cul> \u003Cli>\u003Cstrong>RMR:\u003C\u002Fstrong> Nicht groß beeinflussbar. Außer über die Körpermasse (und in geringem Umfang auch über die Muskelmasse).\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>TEF:\u003C\u002Fstrong> Durch eine proteinreiche Ernährung mit vielen unverarbeiteten Lebensmitteln, kannst du etwas Einfluss auf den Energieverbrauch nehmen.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>TEA:\u003C\u002Fstrong> Hier kannst du was tun. Regelmäßiger Sport und Training verbrauchen zusätzlich Energie.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>NEAT:\u003C\u002Fstrong> Ein aktiver Lebensstil kann große Unterschiede beim Kalorienverbrauch machen.\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful> \u003Csection class=\"not-prose flex flex-wrap -mx-4 mt-6 mb-10\" aria-labelledby=\"fitness3-app-section\"> \u003Cdiv class=\"w-full md:w-1\u002F2 px-3\"> \u003Carticle> \u003Cp>\u003Cstrong>Tipp:\u003C\u002Fstrong> Lass dir deinen Kalorienverbrauch \u003Cem>automatisch\u003C\u002Fem> und \u003Cem>ohne Aufwand\u003C\u002Fem> mit der \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ffitness3.app\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"text-blue-600 hover:text-blue-800 underline transition-colors duration-200\">FITNESS³ App\u003C\u002Fa> berechnen – täglich individuell basierend auf deinem Profil, deinen Schritten, geplanten Workouts und Ernährung.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Einfach einmal einrichten, dann läuft alles automatisch im Hintergrund.\u003C\u002Fp> \u003Cdiv class=\"mt-6 text-center\"> \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ffitness3.app\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"btn inline-block bg-blue-600 hover:bg-blue-700 text-white font-semibold px-6 py-3 rounded-lg shadow-sm hover:shadow-md transition-shadow duration-200\"> Jetzt App starten \u003C\u002Fa> \u003C\u002Fdiv> \u003C\u002Farticle> \u003C\u002Fdiv> \u003Cdiv class=\"w-full md:w-1\u002F2 px-3\"> \u003Cdiv class=\"flex flex- flex-1 px-4 items-center\"> \u003Cdiv class=\"grid grid-cols-1 md:grid-cols-2 gap-4 justify-center max-w-md\"> \u003Cdiv> \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FFitness3_Kalorienverbrauch-1.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u003Cimg decoding=\"async\" class=\"w-full h-auto rounded shadow-sm hover:shadow-md border-2 border-gray-300 transition-shadow duration-200\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FFitness3_Kalorienverbrauch-1.png\" alt=\"Screenshot der Fitness³ App zeigt die automatische Kalorienverbrauch-Übersicht mit täglich berechneten Werten\" width=\"400\" height=\"680\" loading=\"lazy\" \u002F> \u003C\u002Fa> \u003C\u002Fdiv> \u003Cdiv> \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FFitness3_KalorienverbrauchDetails.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u003Cimg decoding=\"async\" class=\"w-full h-auto rounded shadow-sm hover:shadow-md border-2 border-gray-300 transition-shadow duration-200\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FFitness3_KalorienverbrauchDetails.png\" alt=\"Screenshot der Fitness³ App zeigt detaillierte Kalorienverbrauch-Aufschlüsselung nach Aktivitäten\" width=\"400\" height=\"681\" loading=\"lazy\" \u002F> \u003C\u002Fa> \u003C\u002Fdiv> \u003C\u002Fdiv> \u003Csmall class=\"text-gray-500 text-center mt-6\">Screenshots: Kalorienverbrauch in der \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ffitness3.app\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"text-blue-600 hover:text-blue-800 underline transition-colors duration-200\">Fitness³ App\u003C\u002Fa> automatisch berechnen lassen\u003C\u002Fsmall> \u003C\u002Fdiv> \u003C\u002Fdiv>\n\u003C\u002Fsection> \u003C!-- TDEE Components Analysis - Full Width Row --> \u003Cstyle>\n\u002F* Essential animations and effects for progress bars and components *\u002F\n.progress-bar::after { content: ''; position: absolute; top: 0; left: 0; right: 0; bottom: 0; background: linear-gradient(45deg, rgba(255,255,255,.2) 25%, transparent 25%, transparent 50%, rgba(255,255,255,.2) 50%, rgba(255,255,255,.2) 75%, transparent 75%, transparent); background-size: 8px 8px; animation: progressAnimate 1s linear infinite;\n} @keyframes progressAnimate { 0% { background-position: 0 0; } 100% { background-position: 8px 8px; }\n} .animate-pulse-slow { animation: fadeInUp 0.6s ease-out;\n} @keyframes fadeInUp { from { opacity: 0; transform: translateY(20px); } to { opacity: 1; transform: translateY(0); }\n} \u002F* Responsive adjustments for mobile *\u002F\n@media (max-width: 768px) { .bg-gradient-to-br { padding: 16px !important; margin-bottom: 20px !important; }\n}\n\u003C\u002Fstyle> \u003Cp>Wenn du mehr Kalorien verbrauchen willst, hilft \u003Cb>ein aktiver Lebensstil, regelmäßiges Training und eine proteinreiche Ernährung\u003C\u002Fb>. Das hast du vielleicht schon einmal gehört, aber jetzt kannst du wahrscheinlich auch besser nachvollziehen warum. Denn 200-300 kcal Mehrverbauch\u002FTag summieren sich über die Zeit.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Wenn du wissen willst, wie viele Kalorien du verbraucht, benutze unseren \u003Ca href=\"\u002Fpraeziser-kalorienverbrauch-rechner\">Kalorien-Verbrauchs-Rechner\u003C\u002Fa>. Wenn du eigentlich herausfinden willst, wie du abnehmen kannst bzw. Fett loswerden willst, lies unseren \u003Ca href=\"\u002Fabnehmen\">Abnehmen-Guide\u003C\u002Fa>. Denn die Kalorienaufnahme ist für’s Abnehmen wesentlich wichtiger als der Kalorienverbrauch, da dieser viel leichter zu verändern ist.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Und wenn du eigentlich vor allem Muskeln aufbauen möchtest, haben wir den \u003Ca href=\"\u002Fmuskelaufbau\">Muskelaufbau-Guide\u003C\u002Fa> für dich.\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Weitere interessante Artikel\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cul> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Fabnehmen\u002Feingeschlafener-kaputter-stoffwechsel-hungerstoffwechsel\">Eingeschlafener\u002F kaputter Stoffwechsel &amp; Hungerstoffwechsel – was ist wirklich dran?\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Fkalorienrechner\">Exakter Kalorien-Rechner: Wie viele Kalorien verbrauchst du am Tag?\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful>","Wieviel dein Körper pro Tag an Energie verbraucht ist von unterschiedlichen Komponenten abhängig. Einige davon kannst du beeinflussen, andere nicht. Wie [&hellip;]","2016-07-19T22:20:26","2025-09-11T06:54:38",[165],301,[167,168,169],138,137,309,0,"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fkalorienverbrauch_kcal.jpg","koerper",null,[175,186,195],{"id":176,"slug":177,"title":178,"excerpt":179,"date":180,"modified":181,"categories":182,"tags":183,"featured_media":170,"featured_image_url":185,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":172,"seo_description":173,"sources":173},246425,"kalorienvebrauch-krafttraining","Wie viele Kalorien verbraucht dein Krafttraining wirklich?","Der Kalorienverbrauch durch Krafttraining ist häufig schwer genau zu beziffern. 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Doch das ist so, als [&hellip;]","2021-10-15T11:05:08","2025-12-07T21:14:23",[165],[169],{"id":196,"slug":197,"title":198,"excerpt":199,"date":200,"modified":201,"categories":202,"tags":203,"featured_media":170,"featured_image_url":204,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":172,"seo_description":173,"sources":173},241703,"koerperfettanteil-kfa-bestimmen","Wie bestimmst du deinen Körperfettanteil (KFA) richtig?","Schau dir KFA-Bilder an und ordne dich ungefähr ein (Männer\u002FFrauen oder hier) . KFA mit KFA-Rechner berechnen (mit Umfangsmessungen mit dem Maßband). [&hellip;]","2021-10-03T08:03:38","2021-10-03T10:36:41",[165],[169],"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fkfa_ermitteln.jpg",{"count":112,"comments":206},[207,213,225,231],{"id":208,"author":209,"date":210,"content":211,"replies":212},18403,"Melanie","2013-10-23T19:45:59+00:00","Danke für diesen super Artikel!\r\n\r\nEin Büro Job, macht es einem ganz schön schwer aktiv über den Tag zu bleiben. \r\n\r\nFreue mich darauf mehr zu diesem Thema zu erfahren:\r\nDie Zunahme von Muskelmasse bringt nicht so viel um den Energieverbrauch zu steigern wie oft behauptet. (Ein Artikel über den tatsächlichen Verbrauch von Muskelmasse in Ruhe kommt noch demnächst.)",[],{"id":214,"author":215,"date":216,"content":217,"replies":218},51672,"Carina","2017-07-17T16:24:49+00:00","Wichtig wäre vielleicht auch noch zu erwähnen, dass davon abzuraten ist unter dem Grundumsatz (RMR) zu liegen!\nEs ist wichtig das MINDESTENS der Grundumsatz als Energie durch das Essen aufgenommen wird!\nManche kommen bei einer Diät durchaus auf gefährliche Gesamtkalorien, wo es dann nicht einmal die Hälfte des RMR's ist.\nUnd dann versuchen sie dazu noch einen extrem hohen TEA-Wert zu erlangen.. Viel hilft leider nicht immer viel! :\u002F \n\nAuf jeden Fall ein super Artikel um Licht ins Dunkel zu bringen!\nWeiter so! :)\nSportliche Grüße sendet Euch\nCarina",[219],{"id":220,"author":221,"date":222,"content":223,"replies":224},51815,"Mona","2019-06-25T17:54:07+00:00","Wenn man Übergewicht hat, holt sich der Körper die restliche Energie aus den Fettreserven. Das wär zumindest logisch, dazu sind die Reserven da. Es gibt doch auch Menschen, die fasten und denen geht es auch halbwegs ok.",[],{"id":226,"author":227,"date":228,"content":229,"replies":230},51662,"Sebastian","2017-11-09T17:29:16+00:00","Mich würde mal interessieren, wie sich der TEF auf das Nahrungsvolumen auswirkt. \nAngenommen man isst 3000 Kcal mit der  Makronährstoffaufteilung (50%KH,25%P,25%F) bestehend aus Junk und Fastfood (wenig Nahrungsvolumen) und einen Tag später wieder 3000 Kcal mit der gleichen Makronährstoffaufteilung aber mit gesunden Lebensmitteln Obst Gemüse usw. und damit ein hohes Nahrungsvolumen. Ist der TEF dann identisch? Ich würde vermuten, dass alleine durch dass größere Volumen auch mehr Energie für die Verdauung benötigt wird oder spielt das keine Rolle? Schönen Gruß",[],{"id":232,"author":233,"date":234,"content":235,"replies":236},51594,"Erik","2018-04-22T10:16:44+00:00","Wie schauts mit dem Kaloriendefizit aus? Gibt es dort eine Grenze, also was würde passieren wenn mein Kalorienverbrauch so aussehe: Grundumsatz 1600kcal; Leistungsumsatz 1800kcal; Kalorienaufnahme: 2000. Das wäre ja dann ein Defizit von 1400, würde dies also den Fettabbau stoppen bzw würde sich der Körper Fettreserven anlegen, da ich in der Zeit keinen Hunger verspüre und ich über meinem Grundumsatz komme.\nLG",[],1776465680370]