[{"data":1,"prerenderedAt":205},["ShallowReactive",2],{"magazin-current-issue":3,"article-erfolge-thomas-hsd":156,"related-erfolge-thomas-hsd":174,"comments-thomas-hsd":203},{"issueNumber":4,"ym":5,"issueDate":6,"coverTitle":7,"coverSub":8,"coverDesc":9,"coverImage":10,"previewCoverImage":11,"manifestUrl":12,"previewPdf":13,"previewPages":14,"pageCount":43,"sections":44},1,"2026-04","April 2026","Training, Ernährung und Gesundheit für die zweite Lebenshälfte"," Abnehmen ab 50, Kollagen, Koffein, Schlaf","","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover-leseprobe.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fmanifest.json","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fsf-magazin-2026-04-leseprobe.pdf",[15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42],"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-01.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-02.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-03.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-04.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-05.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-06.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-07.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-08.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-09.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-10.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-11.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-12.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-13.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-14.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-15.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-16.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-17.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-18.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-19.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-20.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-21.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-22.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-23.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-24.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-25.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-26.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-27.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-28.jpg",28,[45,65,83,111,134],{"issueNumber":4,"order":46,"slug":47,"type":48,"label":49,"title":50,"subtitle":9,"articleImage":51,"teaserText":53,"teaserParagraphs":54,"wordCount":62,"gating":63,"firstPage":64},2,"abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat","eingeordnet","Deep Dive","Abnehmen ab 50: Was sich verändert hat — und was jetzt funktioniert",{"src":52,"alt":50},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F02-abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat-hero.jpg","Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.\n\nDie naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.\n\nWarum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht\n\nEine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.\n\nDas Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:\n\nNur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. Das heißt: Diese Frauen bräuchten nach der Diät noch weniger Kalorien als vorher, um ihr neues, niedrigeres Gewicht zu halten.\n\nDiät + Ausdauer: Der Gesamtgewichtsverlust war nur marginal größer als bei Nur-Diät. Entscheidend: Der Muskelverlust bewegte sich auf demselben Niveau wie in der Nur-Diät-Gruppe — etwa 2 kg. Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen Kalorien, aber sie liefern keinen ausreichenden Stimulus für Muskelerhalt. Der Reiz, den Muskeln brauchen, um nicht abgebaut zu…",[55,56,57,58,59,60,61],"Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.","Die naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.","Warum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht","Eine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.","Das Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:","Nur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. Das heißt: Diese Frauen bräuchten nach der Diät noch weniger Kalorien als vorher, um ihr neues, niedrigeres Gewicht zu halten.","Diät + Ausdauer: Der Gesamtgewichtsverlust war nur marginal größer als bei Nur-Diät. Entscheidend: Der Muskelverlust bewegte sich auf demselben Niveau wie in der Nur-Diät-Gruppe — etwa 2 kg. Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen Kalorien, aber sie liefern keinen ausreichenden Stimulus für Muskelerhalt. Der Reiz, den Muskeln brauchen, um nicht abgebaut zu…",300,"members",4,{"issueNumber":4,"order":66,"slug":67,"type":68,"label":69,"title":70,"subtitle":9,"articleImage":71,"teaserText":73,"teaserParagraphs":74,"wordCount":62,"gating":63,"firstPage":82},3,"stimmt-das-koffein-dehydriert-herz","stimmt_das","Stimmt das?","Koffein: Dehydriert und schadet dem Herzen?",{"src":72,"alt":70},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F03-stimmt-das-koffein-dehydriert-herz-hero.jpg","Zwei Vorwürfe in einem Satz: Die Tasse Kaffee entwässere dich und setze deinem Herzen zu. Klingt nach einem Doppelschlag, der Koffein endgültig ins Reich der Sünden verbannt. Nur — die Datenlage sagt etwas anderes.\n\nWarum die Behauptung sich so hartnäckig hält\n\nKoffein ist pharmakologisch aktiv, und wer einmal nach drei doppelten Espressi auf der Toilette stand, hält die diuretische Wirkung für ausgemacht. Hinzu kommt der spürbare Puls-Kick nach einer grossen Dosis — das fühlt sich nach Belastung an, und von dort ist es gedanklich nur ein kurzer Weg zu \"schadet dem Herzen\".\n\nAuch die Fachlogik klingt zunächst plausibel. Koffein blockiert den Adenosin-Rezeptor und regt das zentrale Nervensystem an. Gleichzeitig hat es eine ausgesprochen variable Halbwertszeit von 1,5 bis 9,5 Stunden (Antonio et al., 2024). Wer langsam metabolisiert, spürt die Wirkung stundenlang — und deutet jedes Herzklopfen als Warnsignal. Nachvollziehbar, aber eben nicht gleichbedeutend mit Schaden.\n\nDehydriert Koffein? Nein — nicht in moderaten Mengen\n\nDer narrative Review von Antonio et al. (2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.\n\nDie zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). Kaffee zählt also zur Flüssigkeitsbilanz, er zieht sie nicht…",[75,76,77,78,79,80,81],"Zwei Vorwürfe in einem Satz: Die Tasse Kaffee entwässere dich und setze deinem Herzen zu. Klingt nach einem Doppelschlag, der Koffein endgültig ins Reich der Sünden verbannt. Nur — die Datenlage sagt etwas anderes.","Warum die Behauptung sich so hartnäckig hält","Koffein ist pharmakologisch aktiv, und wer einmal nach drei doppelten Espressi auf der Toilette stand, hält die diuretische Wirkung für ausgemacht. Hinzu kommt der spürbare Puls-Kick nach einer grossen Dosis — das fühlt sich nach Belastung an, und von dort ist es gedanklich nur ein kurzer Weg zu \"schadet dem Herzen\".","Auch die Fachlogik klingt zunächst plausibel. Koffein blockiert den Adenosin-Rezeptor und regt das zentrale Nervensystem an. Gleichzeitig hat es eine ausgesprochen variable Halbwertszeit von 1,5 bis 9,5 Stunden (Antonio et al., 2024). Wer langsam metabolisiert, spürt die Wirkung stundenlang — und deutet jedes Herzklopfen als Warnsignal. Nachvollziehbar, aber eben nicht gleichbedeutend mit Schaden.","Dehydriert Koffein? Nein — nicht in moderaten Mengen","Der narrative Review von Antonio et al. (2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.","Die zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). Kaffee zählt also zur Flüssigkeitsbilanz, er zieht sie nicht…",15,{"issueNumber":4,"order":64,"slug":84,"type":85,"label":86,"title":87,"subtitle":9,"articleImage":88,"teaserText":90,"teaserParagraphs":91,"wordCount":109,"gating":63,"firstPage":110},"kollagen-fuer-die-sehnen","zweites_thema","Studie im Blick","Kollagen für die Sehnen: Was bringt es wirklich beim Krafttraining?",{"src":89,"alt":87},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F04-kollagen-fuer-die-sehnen-hero.jpg","Kollagen ist eines der meistverkauften Supplements im Fitnessbereich. Die Versprechen reichen von besserer Haut über gesunde Gelenke bis zu stärkeren Sehnen. Aber was sagt die Forschung wirklich? Eine aktuelle Studie liefert interessante Ergebnisse — und macht gleichzeitig die Grenzen der bisherigen Evidenz deutlich.\n\nSehnen bestehen fast komplett aus Kollagen\n\nZum Verständnis: Sehnen sind zu 60–85 % aus Kollagen aufgebaut (Kjaer, 2004). Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).\n\nSkelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.\n\n22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind\n\nNulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. Alle absolvierten 3x\u002FWoche exzentrisches Krafttraining.\n\nKollagengruppe: 30 g hydrolysiertes Kollagen + 500 mg Vitamin C vor dem Training.\n\nPlacebo: Kalorisch abgestimmtes Maltodextrin + Vitamin C.\n\nDie Ergebnisse: Sehnen ja, Muskeln nein\n\nWas bei allen gleich war:\n\nMaximalkraft stieg um 14 % (892 auf 1.011 N) Muskeldicke des Vastus lateralis stieg um 5 % Sprungleistung veränderte sich nicht\n\nKein Unterschied zwischen den Gruppen bei Kraft und Muskelgröße. Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.\n\nWas bei der Kollagengruppe besser war:\n\nQuerschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)\n\nDie Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.\n\nDer Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen\n\nHier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",[92,93,94,95,96,97,98,99,100,101,102,103,104,105,106,107,108],"Kollagen ist eines der meistverkauften Supplements im Fitnessbereich. Die Versprechen reichen von besserer Haut über gesunde Gelenke bis zu stärkeren Sehnen. Aber was sagt die Forschung wirklich? Eine aktuelle Studie liefert interessante Ergebnisse — und macht gleichzeitig die Grenzen der bisherigen Evidenz deutlich.","Sehnen bestehen fast komplett aus Kollagen","Zum Verständnis: Sehnen sind zu 60–85 % aus Kollagen aufgebaut (Kjaer, 2004). Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).","Skelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.","22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind","Nulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. Alle absolvierten 3x\u002FWoche exzentrisches Krafttraining.","Kollagengruppe: 30 g hydrolysiertes Kollagen + 500 mg Vitamin C vor dem Training.","Placebo: Kalorisch abgestimmtes Maltodextrin + Vitamin C.","Die Ergebnisse: Sehnen ja, Muskeln nein","Was bei allen gleich war:","Maximalkraft stieg um 14 % (892 auf 1.011 N) Muskeldicke des Vastus lateralis stieg um 5 % Sprungleistung veränderte sich nicht","Kein Unterschied zwischen den Gruppen bei Kraft und Muskelgröße. Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.","Was bei der Kollagengruppe besser war:","Querschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)","Die Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.","Der Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen","Hier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",298,19,{"issueNumber":4,"order":112,"slug":113,"type":85,"label":86,"title":114,"subtitle":9,"articleImage":115,"teaserText":117,"teaserParagraphs":118,"wordCount":132,"gating":63,"firstPage":133},5,"whey-protein-vor-dem-laufen","Whey Protein vor dem Laufen – wie viel verträgt der Magen wirklich?",{"src":116,"alt":114},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F05-whey-protein-vor-dem-laufen-hero.jpg","Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.\n\nAber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.\n\nDas Setup\n\nShaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. Das ist submaximal, aber nah genug an der Realität, dass Verdauungsprobleme relevant werden.\n\n60 Minuten vor dem Lauf bekamen die Teilnehmer einen Shake. In einem Crossover-Design durchlief jeder Teilnehmer beide Bedingungen:\n\nNiedrig-Protein (LP): 0,15 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + Kohlenhydrate Moderat-Protein (MP): 0,4 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + dieselbe Kohlenhydratmenge\n\nDa die Kohlenhydrate identisch gehalten wurden, hatte der MP-Shake mehr Gesamtkalorien. Das ist ein bewusster Kompromiss: Man wollte den ergogenen Kohlenhydrat-Effekt konstant halten, kann aber nicht ausschließen, dass die zusätzliche Energie an sich einen Einfluss hat.\n\nGI-Symptome wurden per Fragebogen erfasst (vor Shake, 60 Minuten nach Shake, nach Lauf), Völlegefühl per visueller Analogskala, Blutzucker per Kapillarblutprobe.\n\nDie Ergebnisse\n\nVier zentrale Befunde:\n\n1. GI-Symptome nahmen beim Laufen zu — unabhängig vom Protein. In beiden Bedingungen stiegen die Symptome zwischen Nüchternzustand und Lauf. Aber der Proteingehalt hatte keinen Einfluss auf die Gesamtsymptomatik (p = 0,85).\n\n2. Der einzige Unterschied: Blähungen. Die MP-Bedingung führte zu stärkerem Blähgefühl während des Laufs (1,23 vs. 0,54 auf der Skala; p = 0,03). Alle anderen Symptome — Übelkeit, Krämpfe, Durchfall, Sodbrennen — unterschieden sich nicht.\n\n3. Kein Unterschied im Blutzucker. Beide Shakes führten 30 Minuten nach dem Trinken zu einem Blutzuckeranstieg, aber es gab keinen Unterschied zwischen den Dosen (p = 0,20). Die Hypothese, dass Protein die Blutzuckerregulation verbessern könnte (Gunnerud et al., 2013), bestätigt sich hier nicht.",[119,120,121,122,123,124,125,126,127,128,129,130,131],"Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.","Aber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.","Das Setup","Shaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. Das ist submaximal, aber nah genug an der Realität, dass Verdauungsprobleme relevant werden.","60 Minuten vor dem Lauf bekamen die Teilnehmer einen Shake. In einem Crossover-Design durchlief jeder Teilnehmer beide Bedingungen:","Niedrig-Protein (LP): 0,15 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + Kohlenhydrate Moderat-Protein (MP): 0,4 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + dieselbe Kohlenhydratmenge","Da die Kohlenhydrate identisch gehalten wurden, hatte der MP-Shake mehr Gesamtkalorien. Das ist ein bewusster Kompromiss: Man wollte den ergogenen Kohlenhydrat-Effekt konstant halten, kann aber nicht ausschließen, dass die zusätzliche Energie an sich einen Einfluss hat.","GI-Symptome wurden per Fragebogen erfasst (vor Shake, 60 Minuten nach Shake, nach Lauf), Völlegefühl per visueller Analogskala, Blutzucker per Kapillarblutprobe.","Die Ergebnisse","Vier zentrale Befunde:","1. GI-Symptome nahmen beim Laufen zu — unabhängig vom Protein. In beiden Bedingungen stiegen die Symptome zwischen Nüchternzustand und Lauf. Aber der Proteingehalt hatte keinen Einfluss auf die Gesamtsymptomatik (p = 0,85).","2. Der einzige Unterschied: Blähungen. Die MP-Bedingung führte zu stärkerem Blähgefühl während des Laufs (1,23 vs. 0,54 auf der Skala; p = 0,03). Alle anderen Symptome — Übelkeit, Krämpfe, Durchfall, Sodbrennen — unterschieden sich nicht.","3. Kein Unterschied im Blutzucker. Beide Shakes führten 30 Minuten nach dem Trinken zu einem Blutzuckeranstieg, aber es gab keinen Unterschied zwischen den Dosen (p = 0,20). Die Hypothese, dass Protein die Blutzuckerregulation verbessern könnte (Gunnerud et al., 2013), bestätigt sich hier nicht.",299,22,{"issueNumber":4,"order":135,"slug":136,"type":137,"label":138,"title":139,"subtitle":9,"articleImage":140,"teaserText":142,"teaserParagraphs":143,"wordCount":62,"gating":63,"firstPage":155},6,"schlaf-das-staerkste-werkzeug-das-du-nicht-kaufen-kannst","archiv","Habit des Monats","Schlaf — das stärkste Werkzeug, das du nicht kaufen kannst",{"src":141,"alt":139},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F06-schlaf-das-staerkste-werkzeug-das-du-nicht-kaufen-kannst-hero.jpg","Es gibt ein Werkzeug für Gewicht, Herz und Kopf, das nichts kostet, keine Nebenwirkungen hat und in fast jeder Studie besser abschneidet als das, was man dafür kaufen kann. Schlaf.\n\nWas Schlaf eigentlich macht\n\nNedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.\n\nUnterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. Der Körper opfert Muskel statt Fett, wenn Schlaf knapp wird.\n\nIdentisches Defizit, unterschiedlicher Schlaf\n\nZwei Gruppen, 14 Tage, gleiches Essen, gleiches Defizit:\n\n8,5h Schlaf: 1,4kg Fett verloren, 1,5kg fettfreie Masse 5,5h Schlaf: 0,6kg Fett, aber 2,4kg fettfreie Masse\n\nBei Kurzschlaf kommen rund 80% des Gewichtsverlusts aus der Muskulatur.\n\nHerz und Mortalität. Hier wird es interessant, weil die Studie mit dem klassischen Narrativ bricht, man müsse nur möglichst lange schlafen. Windred und Kollegen haben 88.975 UK-Biobank-Teilnehmer eine Woche lang mit Akzelerometer am Handgelenk gemessen und dann sieben Jahre nachverfolgt (Windred et al., 2024). Ergebnis: Nicht wie lang jemand schläft, sondern wie regelmässig, war der stärkere Prädiktor. Die unregelmässigsten 5% hatten ein um 53% erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko und ein um 88% erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Auch nach Adjustierung für Schlafdauer blieb der Effekt. Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.\n\nHeisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.\n\nUnd dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). Wer mit 50 sechs Stunden oder weniger schlief, hatte ein um 22% erhöhtes Demenzrisiko; mit 60 waren es 37%; wer dauerhaft kurz schlief, landete…",[144,145,146,147,148,149,150,151,152,153,154],"Es gibt ein Werkzeug für Gewicht, Herz und Kopf, das nichts kostet, keine Nebenwirkungen hat und in fast jeder Studie besser abschneidet als das, was man dafür kaufen kann. Schlaf.","Was Schlaf eigentlich macht","Nedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.","Unterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. Der Körper opfert Muskel statt Fett, wenn Schlaf knapp wird.","Identisches Defizit, unterschiedlicher Schlaf","Zwei Gruppen, 14 Tage, gleiches Essen, gleiches Defizit:","8,5h Schlaf: 1,4kg Fett verloren, 1,5kg fettfreie Masse 5,5h Schlaf: 0,6kg Fett, aber 2,4kg fettfreie Masse","Bei Kurzschlaf kommen rund 80% des Gewichtsverlusts aus der Muskulatur.","Herz und Mortalität. Hier wird es interessant, weil die Studie mit dem klassischen Narrativ bricht, man müsse nur möglichst lange schlafen. Windred und Kollegen haben 88.975 UK-Biobank-Teilnehmer eine Woche lang mit Akzelerometer am Handgelenk gemessen und dann sieben Jahre nachverfolgt (Windred et al., 2024). Ergebnis: Nicht wie lang jemand schläft, sondern wie regelmässig, war der stärkere Prädiktor. Die unregelmässigsten 5% hatten ein um 53% erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko und ein um 88% erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Auch nach Adjustierung für Schlafdauer blieb der Effekt. Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.","Heisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.","Und dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). Wer mit 50 sechs Stunden oder weniger schlief, hatte ein um 22% erhöhtes Demenzrisiko; mit 60 waren es 37%; wer dauerhaft kurz schlief, landete…",25,{"id":157,"slug":158,"title":159,"content":160,"excerpt":161,"date":162,"modified":163,"categories":164,"tags":166,"featured_media":170,"featured_image_url":171,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":172,"seo_description":173,"sources":173},237688,"thomas-hsd","Thomas (42): -4,9 kg in 4 Wochen High Speed Diät","\u003Cp>\u003Cstrong>Nach 4 Wochen High Speed Diät (\u003Ca href=\"http:\u002F\u002Fbit.ly\u002F36BW2ox\">HSD\u003C\u002Fa>) hat Thomas mit seinen 42 Jahren 4,9 kg abgenommen und seinen Bauchumfang von 97 cm auf 90,8 cm reduziert. Seine Kraftwerte konnte Thomas dabei zu 100% erhalten. \u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Lass dich von seinem Erfolg mit der HSD motivieren und erfahre, wie es Thomas während der Diät erging.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Ch1>Thomas’ Daten vor und nach der HSD\u003C\u002Fh1>\u003Cul>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">\u003Cstrong>Gewicht: -4,9 kg\u003C\u002Fstrong> (80,1 kg auf 75,2 kg)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Körperfettanteil\u003C\u002Fstrong>: von ~18% auf ~14%.\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">\u003Cstrong>Bauchumfang: -6,2 cm\u003C\u002Fstrong> (von 97 cm auf 90,8 cm)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cstrong>Kraftwerte: komplett erhalten\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\u003C\u002Ful>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Sonstiges: Familienvater, beruflich körperlich aktiv in einer Führungsposition im Dreischicht-Betrieb. Täglich über 10.000 Schritte. \u003C\u002Fspan>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Alter: 42 Jahre. \u003C\u002Fspan>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Größe: 186 cm.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Ch1>Thomas’ Erfahrung mit der HSD\u003C\u002Fh1>\u003Ch2>Weg mit dem Hüftring &amp; endlich sichtbare Muskeln!\u003C\u002Fh2>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Ich war nie dick, eher etwas teigig um die Hüfte, würde ich sagen. Von Natur aus mit schmalen Schultern und wenig Muskeln ausgestattet. Jahrelanges Training im Split mit sehr geringem Ergebnis. Dann auf Ganzkörper-Training umgestiegen und Progression erlebt. Doch mit steigendem Alter wächst auch der Ring um die Hüfte.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Aber da mein Ziel Muskelaufbau ist, verhindert ein zu hoher \u003C\u002Fspan>\u003Ca href=\"\u002Fkoerper\u002Fkfa-koerperfettanteil\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Körperfettanteil (KFA)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">, dass man die Früchte seiner Arbeit im Spiegel bewundern kann. Eigentlich ist das Problem der Kopf. Sich immer wieder zu motivieren und an ein Konzept zu glauben, ohne vielleicht schnelle Ergebnisse im Spiegel zu sehen. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Also musste der KFA gesenkt werden, um zu sehen, wofür man sich quält. Ich träume, wie wohl die meisten Männer, von einem gut sichtbaren Four- oder sogar Sixpack, einer gut sichtbaren Bizeps-Ader und definierten Schultern. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich mich im Aufbau befand, war nie klar, ob die Gewichtssteigerung Fett- oder Muskelmasse ist. Und stetige Progression ist ja oft nur über lange Zeiträume zu realisieren &#8211; zu unmotivierend für den Kopf. Und da ich ein Freund von &#8222;Augen zu und durch&#8220; bin, war die HSD definitiv einen Versuch wert. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch2>Die HSD als letzter Versuch\u003C\u002Fh2>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Da bisherige Abnehmversuche nicht von Erfolg gekrönt waren und ich gefühlt fast alles ausprobiert hatte, erschien mir die HSD wie der letzte Versuch. Sehr radikal, und davon raten ja alle anderen ab. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Nur war meine Motivation quasi bei Null, mich wieder über Monate zu zügeln und keine brauchbaren Ergebnisse zu erhalten. Aber der &#8222;kurzen&#8220; HSD könnte man ja mal eine Chance geben. Und ich wurde nicht enttäuscht!\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Ich bin mit einem KFA von 22,6% laut \u003C\u002Fspan>\u003Ca href=\"\u002Fkfa-rechner\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Navi-Methode\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> (ca. 18% laut Bilder- Einschätzung von euch) in die HSD gestartet und wurde immer als schlank von meinem Umfeld angesehen und wohl beneidet. Aber fast 97 cm Bauchumfang war etwas, womit ich mich absolut nicht mehr wohl gefühlt habe. Und das ich trotz monatelangem Bemühen und verschiedener Methoden nicht ändern konnte.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch2>Woche 1: Toller Erfolg trotz schwerem Start\u003C\u002Fh2>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">In der ersten Woche ist es mir schwer gefallen, in das Konzept &#8222;rein zu kommen&#8220;. Die Lebensmittelauswahl ist recht eingeschränkt und ich hatte auch keinerlei Erfahrung damit, quasi fettfrei zu kochen. Trotzdem habe ich es geschafft, mich fast zu hundert Prozent an die Makro-Vorgaben zu halten. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Eine Ausnahme stellte nur der Big Refeed dar. Ich habe die Menge an Kohlenhydraten stark unterschätzt und &#8222;musste&#8220; abends noch Süßigkeiten essen, um in die Nähe der geforderten Menge Kohlenhydrate zu kommen. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cb>1,4 kg weniger nach der ersten Woche\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> sind aber sehr motivierend gewesen für mich. Vor allem, da der Wiege- und Messtag nach dem Big Refeed liegt, die Glykogen- und Wasserspeicher also voll sind.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch2>Woche 2: “Ich hatte einen echten Lauf!”\u003C\u002Fh2>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Ab der zweiten Woche fiel es mir leichter, mich an das Konzept zu halten und ich hatte einen echten &#8222;Lauf&#8220;. Ich bin es aber trotzdem etwas lockerer angegangen und habe mich mit beispielsweise magerem Protein satt gegessen, wenn es nötig war. Egal, ob es in die Werte gepasst hat oder nicht. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Da ich nun wusste, was ich essen kann und wie ich es zubereite, habe ich die zweite Woche als sehr mühelos empfunden. Trotzdem hatte ich am Big Refeed-Tag wieder Probleme, auf die geforderte Menge Kohlenhydrate zu kommen. Ist mit dem Anspruch, &#8222;sauber&#8220; zu essen, tatsächlich nicht einfach und wurde von mir wieder verfehlt. Echte Luxusprobleme halt. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Nichtsdestotrotz: \u003C\u002Fspan>\u003Cb>1,95 kg weniger in der zweiten Woche\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> waren ein echtes Highlight und der Motivationsschub schlechthin.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch2>Woche 3: Hohe Erwartungen unter schwierigen Umständen\u003C\u002Fh2>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">In der dritten Woche fiel es mir wieder schwerer, mich an das Konzept zu halten. Ich hatte in der Woche \u003C\u002Fspan>\u003Cb>Nachtschicht\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> und konnte mich nicht um eine \u003C\u002Fspan>\u003Cb>Einladung zum Essen bei Freunden\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> drücken. Dort habe ich, so gut es ging, \u003C\u002Fspan>\u003Cb>&#8222;Schadensbegrenzung&#8220;\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> betrieben und nur Wasser getrunken und kleine Portionen gegessen. Ich wollte mich dort nicht outen, dass ich eine Diät betreibe, um Körperfett zu verlieren, da die Anwesenden alle unter zu hohem Gewicht leiden und ich mir demotivierende Kommentare ersparen wollte. Trotzdem bin ich stark von den vorgegebenen Werten abgewichen und konnte Makros und Menge nur schätzen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Die suboptimale dritte Woche hat leider meine hohen Erwartungen, nach der fantastischen zweiten Woche, nicht erfüllt. \u003C\u002Fspan>\u003Cb>1,1 kg Gewichtsreduktion in der dritten Woche\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> ist aber trotzdem ein Ergebnis, das einen am Ball bleiben lässt. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch2>Woche 4: Neues Kochbuch für mehr Abwechslung\u003C\u002Fh2>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">In der vierten und letzten Woche war es schwer, wieder Disziplin walten zu lassen. Als ob der Körper anfängt, sich gegen das Konzept zu wehren und einen mit Gelüsten quält. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Ich habe mir bei IQ&#8217;s Kitchen ein HSD-Kochbuch besorgt, um für mehr Abwechslung im Speiseplan zu sorgen, weil euer Kochbuch für mich ausgereizt war und ich den Plan hege, nach einer kurzen Pause mit einer weiteren Runde HSD zu starten.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Insgesamt &#8222;nur&#8220; \u003C\u002Fspan>\u003Cb>0,45 kg Fettabnahme in der vierten Woche\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> (bei nur einem Ausrutscher mit zwei panierten Schnitzeln) ist ein deutliches Zeichen, erstmal wieder zu pausieren &#8211; quasi einen neuen Anlauf nehmen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch2>Thomas’ persönliches Fazit zur HSD\u003C\u002Fh2>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Insgesamt habe ich \u003C\u002Fspan>\u003Cb>4,9 Kilo abgenommen in vier Wochen HSD\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">. Die HSD ist kein Spaziergang, aber endlich ein funktionierendes Werkzeug, um Körperfett schmelzen zu lassen. Die kurze Dauer und die schnellen Ergebnisse machen es einem einfach, durchzuhalten.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Die Lebensmittelauswahl ist nicht sehr abwechslungsreich und ohne ein gutes HSD-Kochbuch wird es wohl auf Dauer schwer. Unter der Woche habe ich mich oft einfach von gewürzten Hähnchenschnitzel aus dem Backofen ernährt. (Das geht Gott sei Dank immer.) Und obwohl ich gerne Gemüse esse, fiel es mir mit fortschreitendem Diätverlauf immer schwerer, viel davon zu mir zu nehmen. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cb>Ein echter Rettungsanker sind die Refeeds. \u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Regelmäßig etwas, worauf man sich freuen kann. Innerhalb der Makros war am Big Refeed-Tag auch immer ein Bier drin, oder auch mal zwei. Wobei ich mir Extra-Light-Bier bei Amazon bestellt habe. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Oft bin ich geringfügig über den geforderten Kohlenhydraten gewesen, da ich gerne Kaffee mit Milch trinke. Noch ein Magerquark und zack ist man drüber.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Zwischendurch hatte ich Probleme mit dem Kreislauf, wenn ich z.B. schnell aufgestanden bin, und es gab auch immer wieder Momente, in denen ich mich sehr schlapp und müde gefühlt habe. Fast schon wirklich kraftlos. Aber alle Kraftwerte konnte ich in der HSD halten. Also vermutlich nur minimaler Muskelverlust.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch3>Thomas’ Kraftwerte: 100% erhalten trotz Diät \u003C\u002Fh3>\u003Cul>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cb>Kniebeugen:\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> unverändert, 75 kg 2&#215;8 Wdh.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cb>Kreuzheben:\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> unverändert, 80 kg 2&#215;8 Wdh.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cb>Bankdrücken:\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> unverändert, 65 kg 2&#215;8 Wdh.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cb>Schulterdrücken:\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> unverändert, 35 kg 2&#215;8 Wdh.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Cb>Klimmzüge:\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> unverändert, +10 kg Zusatzgewicht 2&#215;8 Wdh.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003C\u002Ful>\u003Cblockquote>\u003Cp>\u003Cb>Unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit dem Verlauf der HSD.\u003C\u002Fb>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> Ich habe 4,9 Kilo Körperfett verloren und meine Kraftwerte sind nicht geringer geworden. \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Der Bauchumfang ist von fast 97 cm auf 90,8 cm geschrumpft. Ich werde, nach einer zweiwöchigen Pause, mit einer zweiten Runde HSD weiter daran arbeiten, meine Bauchmuskeln freizulegen, da ich mit dem optischen Ergebnis noch nicht zufrieden bin.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Wäre es Amazon, würde ich fünf von fünf Sterne für die HSD vergeben. Das Programm ist jeden Cent wert.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fblockquote>\u003Ch3>Weiterführende Links\u003C\u002Fh3>\u003Cul>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Ca href=\"\u002Fhigh-speed-diaet\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Die High Speed Diät (HSD)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">: Schnell abnehmen, aber intelligent!\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Ca href=\"\u002Ferfolge\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Mehr Erfolgsgeschichten\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">: Weitere Erfolgsstorys von FE-Lesern.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003Cli style=\"font-weight: 400;\">\u003Ca href=\"\u002Fabnehmen\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Abnehmen-Guide:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> Alles über richtiges Abnehmen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fli>\u003C\u002Ful>\u003Cp>\u003Cb>Deine Erfolgsgeschichte bei FE veröffentlichen?\u003C\u002Fb> \u003Ca href=\"\u002Fschick-uns-deine-erfolgsgeschichte-mit-bildern\">\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\">Schick uns jetzt deine Erfolgsgeschichte mit Bildern\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa>\u003Cspan style=\"font-weight: 400;\"> und hol dir ein wertvolles Dankeschön!\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>","Nach 4 Wochen High Speed Diät (HSD) hat Thomas mit seinen 42 Jahren 4,9 kg abgenommen und seinen Bauchumfang von [&hellip;]","2020-05-15T09:41:56","2020-05-15T10:04:01",[165],117,[167,168,169],143,153,309,0,"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FThomas-HSD_2020-04-quer.jpg","erfolge",null,[175,183,193],{"id":176,"slug":177,"title":178,"excerpt":179,"date":180,"modified":180,"categories":181,"tags":182,"featured_media":170,"featured_image_url":173,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":172,"seo_description":173,"sources":173},254855,"ullis-rekomposition","Ullis Rekomposition","Ulli hat in 5 Monaten seine Kraftwerte stark steigern können und parallel dazu seinen KFA stark gesenkt (ca. 10 kg [&hellip;]","2025-07-29T22:01:48",[165],[169],{"id":184,"slug":185,"title":186,"excerpt":187,"date":188,"modified":189,"categories":190,"tags":191,"featured_media":170,"featured_image_url":192,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":172,"seo_description":173,"sources":173},254473,"warum-die-high-speed-diaet-fuer-sarah-der-wendepunkt-war","-4,5kg und -3% KFA: Warum die High Speed Diät für Sarah der Wendepunkt war","Sarah, 24 Jahre, 172cm Was wurde gemacht? High Speed Diät Dauer: 2x 14 Tage, mit 2-wöchiger Pause Ergebnis: -4,5 kg [&hellip;]","2025-07-25T14:59:35","2025-07-30T10:54:08",[165],[167,169],"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fsarah_hsd_b.jpg",{"id":194,"slug":195,"title":196,"excerpt":197,"date":198,"modified":199,"categories":200,"tags":201,"featured_media":170,"featured_image_url":202,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":172,"seo_description":173,"sources":173},241720,"katja-hsd","Katja&#8217;s HSD, -20 kg: sich wieder gesund und wohl in der eigenen Haut fühlen","Katja hat 2 Runden mit der High Speed Diät (HSD) absolviert und hat dabei 18 kg abgenommen (von 90 kg [&hellip;]","2021-09-02T10:40:57","2025-12-09T16:07:34",[165],[168,169],"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fkatja_HSD.jpg",{"count":170,"comments":204},[],1776333125693]