[{"data":1,"prerenderedAt":212},["ShallowReactive",2],{"article-erfolge-max-hsd-burn":3,"magazin-current-issue":22,"related-erfolge-max-hsd-burn":174,"comments-max-hsd-burn":204},{"id":4,"slug":5,"title":6,"content":7,"excerpt":8,"date":9,"modified":10,"categories":11,"tags":13,"featured_media":17,"featured_image_url":18,"featured_image_alt":19,"primary_category_slug":20,"seo_description":21,"sources":21},237932,"max-hsd-burn","Max’ Erfolg: Mit HSD und BURN zur Top-Figur","\u003Cp>\u003Cstrong>Max hat es durchgezogen: Nach einem kurzen Kickstart mit der \u003Ca href=\"\u002Fhigh-speed-diaet\">High Speed Diät\u003C\u002Fa> (HSD) griff der Arzt zweifach zur \u003Ca href=\"\u002Fburn-diaet\">BURN-Diät\u003C\u002Fa>. \u003C\u002Fstrong>\u003Cstrong>Sein Gewicht sank dabei von 88 kg auf 74 kg. Seinen Körperfettanteil senkte Max damit insgesamt um ganze 16%.\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax-Erfolgsgeschichte-HSD-BURN-2708_hoch.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"mx-auto block\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax-Erfolgsgeschichte-HSD-BURN-2708_hoch.jpg\" alt=\"\" width=\"749\" height=\"1007\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp> \u003Cp>Lass dich von Max´ Erfolg mit der HSD und der BURN-Diät motivieren und erfahre, wie es ihm während seinen Diätphasen erging.\u003C\u002Fp> \u003Ch1>Max’ Daten\u003C\u002Fh1> \u003Cul> \u003Cli>\u003Cstrong>Gewicht: -14 kg \u003C\u002Fstrong> \u002F\u002F 88 kg -&gt; 81 kg (nach HSD) -&gt; 76,5 kg (nach 1. BURN) -&gt; 74,2 kg (nach 2. BURN)\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>Körperfettanteil: -16% \u002F\u002F \u003C\u002Fstrong> 26% &gt; 15-17% (nach HSD) &gt; 13,7% (nach 1. BURN) &gt; 10% (nach 2. BURN)\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cstrong>Größe:\u003C\u002Fstrong> 180 cm\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful> \u003Ch3>Ausgangssituation &amp; Vorgeschichte: planloses Bulking\u003C\u002Fh3> \u003Cp>\u003Cem>\u003Cb>&#8222;Eineinhalb wirklich stressige Jahre als Oberarzt\u003C\u002Fb> und Leiter einer kinderonkologischen Abteilung, in denen ich zwar regelmäßig und durchaus hart, aber ohne wirklichen Plan trainiert hatte, lagen hinter mir. Nach weiteren 3 Monaten “Dirty Bulking” hatte ich \u003Cb>knapp 7 kg zugenommen\u003C\u002Fb> und meine \u003Cb>Kraftwerte hatten sich gut entwickelt\u003C\u002Fb>.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Allerdings ging das Ganze \u003Cb>optisch\u003C\u002Fb> aus meiner Sicht in die \u003Cb>absolut falsche Richtung\u003C\u002Fb>. Bei einer Körpergröße von 180 cm wog ich \u003Cstrong>88 kg\u003C\u002Fstrong> und hatte einen geschätzten\u003Cstrong> KFA von 26%\u003C\u002Fstrong> (\u003Ca href=\"\u002Fkoerper\u002Fkfa-koerperfettanteil\">KFA-Rechner\u003C\u002Fa> + Fotos).\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Nach mehreren frustrierten Blicken in den Spiegel entschied ich, den Spieß umzudrehen und erstmal in einen \u003Cb>vernünftigen KFA-Bereich\u003C\u002Fb> zu kommen, um danach erneut Muskeln draufzupacken.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Ch2>1. Der Kickstart: 4 Wochen *High Speed Diät*\u003C\u002Fh2> \u003Cp>\u003Cstrong>Gut vorbereitet in die High Speed Diät\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Nach \u003Cb>einer Woche Vorbereitung\u003C\u002Fb> (viel lesen, Kühlschrank und Lebensmittelvorräte „ausmisten“, Supplements besorgen) begann ich mit der \u003Ca href=\"\u002Fhigh-speed-diaet?utm_source=homepage&amp;utm_medium=buecherpage&amp;utm_campaign=hsd\">\u003Cb>High Speed Diät\u003C\u002Fb>\u003C\u002Fa> (HSD\u003C\u002Fem>\u003Cem>)\u003C\u002Fem> \u003Cem>Mit einem \u003Cb>geschätzten KFA von 26%\u003C\u002Fb> und \u003Cb>88 kg\u003C\u002Fb> Gewicht wählte ich die HSD-Variante 2 aus und absolvierte diese für 4 Wochen.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>HSD leichter umzusetzen als gedacht\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Zusammenfassend kann ich sagen, dass es leichter war als gedacht, denn letztendlich \u003Cb>isst man ja „volumentechnisch“ sehr viel\u003C\u002Fb> und das \u003Cb>Kochbuch\u003C\u002Fb> (\u003Ca href=\"\u002Fhigh-speed-diaet-kochbuch\">Link\u003C\u002Fa>) hat immer etwas hergegeben, worauf ich Lust hatte und was mir geschmeckt hat.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Die \u003Cb>ersten 3-4 Tage war es etwas schwerer\u003C\u002Fb> und vor allem die Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen war ich doch noch relativ hungrig. Das hat dann aber stark abgenommen und die \u003Cb>Refeed-Tage waren immer wie ein Leuchtturm\u003C\u002Fb> am Ende der langen Straße zum optimalen Fettabbau.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Forderndes Krafttraining &#8211; aber es lohnt sich!\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Ich muss sagen, dass mir die \u003Cb>verhältnismäßig intensiven Trainingseinheiten\u003C\u002Fb> in diesem doch beträchtlichen Kaloriendefizit am meisten zugesetzt haben. Manchmal ging es gut, ein anderes Mal hatte ich Schwindel oder fühlte mich extrem kraftlos. Aber das \u003Cb>grandiose Gefühl \u003C\u002Fb>nach dem Training und die \u003Cb>purzelnden Pfunde\u003C\u002Fb> waren es allemal wert, durchzuhalten und dranzubleiben.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Nach 4 Wochen HSD hatte ich \u003Cb>7 kg abgenommen\u003C\u002Fb> (auf 81 kg) und meinen \u003Cstrong>KFA deutlich auf ca. 18-20%\u003C\u002Fstrong> gesenkt.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_HSDsingle-1.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_HSDsingle-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"852\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">Die High Speed Diät als Kickstart. Schnell die ersten Pfunde abwerfen.\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Cp>\u003Cstrong>HSD verändert Lebensstil auch langfristig\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Letztendlich hat mich die \u003Cb>HSD\u003C\u002Fb> vor allem \u003Cb>viel über Ernährung und Lebensmittelauswahl\u003C\u002Fb> und die Organisation eines gesunden Lebens neben einem stressigen Berufsalltag \u003Cb>gelehrt\u003C\u002Fb>. Sie war wie ein Kickstart zu einem gesünderen, bewussteren Leben für mic\u003C\u002Fem>h.&#8220;\u003C\u002Fp> \u003Ch2>2. Nächste Runde: 10 Wochen *BURN-Diät*\u003C\u002Fh2> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Nach 6 Monaten, in denen ich meine Werte halten konnte, begann ich dann mit \u003Cstrong>81 kg\u003C\u002Fstrong> und einem etwaigen \u003Cstrong>KFA von 18-20%\u003C\u002Fstrong> die \u003Ca href=\"\u002Fburn-diaet\">BURN-Diät\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Ich entschied mich für das \u003Cstrong>Template #3\u003C\u002Fstrong> (Workout-Refeeds mit Intermittent Fasting) mit 3 Trainingseinheiten pro Woche (alternierendes Ganzkörper-Training) bei einem Kaloriendefizit von 3200 kcal pro Woche (also 800 kcal pro Diättag). Das bedeutete für mich 1500 kcal an Diättagen und 2300 kcal an Trainingstagen.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Ernährung: gutes Timing wichtig\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Ich muss sagen, dass es mir \u003Cb>insgesamt leicht gefallen\u003C\u002Fb> ist. Als einziges „Problem“ habe ich hin und wieder die \u003Cb>hohe Kalorien- und Kohlenhydrat-Aufnahme\u003C\u002Fb> an den Trainingstagen innerhalb des engen Zeitfensters von 8 Stunden erlebt. Da muss man sich gut darauf vorbereiten und das \u003Cb>Essen relativ gut und strikt timen\u003C\u002Fb>, was einem je nach beruflicher Tätigkeit wohl schwer fallen könnte.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Ich habe nach meinem Mittagessen um circa 13 Uhr noch eine kohlenhydratreiche Zwischenmahlzeit um etwa 16-17 Uhr und einen Pre-Workout-Shake (Whey in Hafermilch) gegen 19-20 Uhr eingebaut. Mein Abendessen nahm ich dann zwischen 20 und 22 Uhr zu mir. Solch ein Timing muss man natürlich mögen.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Deutlicher Erfolg nach der 1. BURN-Diät Phase\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Nach guten 3 Monaten endete meine erste Episode der BURN-Diät &#8211; mit einem \u003Cb>KFA von 13,7%\u003C\u002Fb> (laut \u003Ca href=\"\u002Fkoerper\u002Fkfa-koerperfettanteil\">KFA-Rechner\u003C\u002Fa>) und einem \u003Cb>Gewicht von 76,5 kg\u003C\u002Fb>.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_BURN1_front.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"mx-auto block\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_BURN1_front.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"996\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp> \u003Ch2>Das Finale: 5 Wochen *BURN-Diät*\u003C\u002Fh2> \u003Cp>\u003Cem>\u003Cb>&#8222;Nach 2 Wochen Pause\u003C\u002Fb> folgte dann der Restart der BURN-Diät.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Dieses Mal entschied ich mich für \u003Cstrong>Template #4 (Protein-Fasting)\u003C\u002Fstrong>, bei dem das \u003Cb>Kaloriendefizit an den Trainingstagen\u003C\u002Fb> erzeugt wird und nach dem Training ausschließlich magere Proteinquellen und Gemüse auf dem Speiseplan stehen.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Ich wählte \u003Cb>3,5 Trainingstage\u003C\u002Fb> (also jeden zweiten Tag Training, 2er-Split) mit einem kcal-Defizit an Diättagen von 1000 kcal, also \u003Cb>3500 kcal pro Woche\u003C\u002Fb>.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Das hat wirklich sehr gut funktioniert. Ich werde dieses Template in Zukunft sicher noch des Öfteren nutzen.&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Top-Figur nach der 2. BURN Phase als Lohn\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Am Ende meiner zweiten Episode der BURN-Diät zeigte die Waage \u003Cb>74,2 kg\u003C\u002Fb> an und der \u003Cb>KFA lag bei 10%. \u003C\u002Fb>Ich verlor ich \u003Cb>weitere 2,3 kg.&#8220;\u003C\u002Fb>\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_BURN2single.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_BURN2single.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"880\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">2. Phase BURN-Diät: Ergebnisse vorne: mit Proteinfasting (Template #4) und 2er Split.\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_BURN2singleback-1.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax_BURN2singleback-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"880\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">Deutliche Abnahme des Hüftspecks bei der 2. Phase BURN-Diät. Mit Proteinfasting (Template #4) und 2er Split.\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Ch2>Max’ persönliches Fazit\u003C\u002Fh2> \u003Cp>\u003Cem>&#8222;Ich möchte Johannes wirklich und ehrlich für sein Engagement und seine Bücher danken! Sie haben meine Art zu leben, zu trainieren und zu essen nachhaltig zum Besseren verändert.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Für mich \u003Cb>als Arzt und Naturwissenschaftler\u003C\u002Fb> ist seine Herangehensweise und die \u003Cb>gute Mischung aus Evidenz und persönlicher Erfahrung\u003C\u002Fb> \u003Cb>einfach perfekt\u003C\u002Fb>.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cem>Ich freue mich schon auf alle neuen Werke aus Deiner Feder! Danke Johannes! Bleib dran!&#8220;\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp> \u003Cp>Ein paar abschließende Impressionen des Wegs:\u003C\u002Fp> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_squats.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_squats.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"405\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">Kniebeugen dürfen nie fehlen.\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_prawns.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_prawns.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"335\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">Meeresfrüchte: eine der hochqualitativsten Eiweißquellen überhaupt.\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_refeed.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_refeed.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"400\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">Ein sauberer Refeed mit unverarbeiteten Lebensmitteln.\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Cfigure class=\"my-6\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_shorts.jpg\">\u003Cimg loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fmax_impr_shorts.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"493\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003Cfigcaption class=\"text-sm text-gray-500 mt-2 text-center\">Mirror selfie, no shirt: Der Lohn der Arbeit.\u003C\u002Ffigcaption>\u003C\u002Ffigure> \u003Ch3>Das könnte dich auch interessieren\u003C\u002Fh3> \u003Cul> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Fhigh-speed-diaet\">Die High Speed Diät (HSD)\u003C\u002Fa>: Schnell abnehmen, aber intelligent!\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Fburn-diaet\">Die BURN-Diät\u003C\u002Fa>: moderate abnehmen mit zyklischen Diäten und variablem Training.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Ferfolge\">Mehr Erfolgsgeschichten\u003C\u002Fa>: Lies mehr Erfolgsstorys von FE-Lesern.\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful> \u003Cp>\u003Cb>Deine Erfolgsgeschichte bei FE veröffentlichen?\u003C\u002Fb> \u003Ca href=\"\u002Fschick-uns-deine-erfolgsgeschichte-mit-bildern\">Schick uns jetzt deine Erfolgsgeschichte mit Bildern\u003C\u002Fa> und hol dir ein wertvolles Dankeschön!\u003C\u002Fp>","Max hat es durchgezogen: Nach einem kurzen Kickstart mit der High Speed Diät (HSD) griff der Arzt zweifach zur BURN-Diät. [&hellip;]","2020-09-07T07:59:00","2021-09-23T09:26:23",[12],117,[14,15,16],155,153,309,0,"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002FMax-Erfolgsgeschichte-HSD-BURN-2708_hoch-1.jpg","","erfolge",null,{"issueNumber":23,"ym":24,"issueDate":25,"coverTitle":26,"coverSub":27,"coverDesc":19,"coverImage":28,"previewCoverImage":29,"manifestUrl":30,"previewPdf":31,"previewPages":32,"pageCount":61,"sections":62},1,"2026-04","April 2026","Training, Ernährung und Gesundheit für die zweite Lebenshälfte"," Abnehmen ab 50, Kollagen, Koffein, Schlaf","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover-leseprobe.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fmanifest.json","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fsf-magazin-2026-04-leseprobe.pdf",[33,34,35,36,37,38,39,40,41,42,43,44,45,46,47,48,49,50,51,52,53,54,55,56,57,58,59,60],"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-01.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-02.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-03.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-04.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-05.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-06.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-07.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-08.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-09.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-10.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-11.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-12.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-13.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-14.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-15.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-16.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-17.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-18.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-19.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-20.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-21.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-22.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-23.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-24.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-25.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-26.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-27.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-28.jpg",28,[63,83,101,129,152],{"issueNumber":23,"order":64,"slug":65,"type":66,"label":67,"title":68,"subtitle":19,"articleImage":69,"teaserText":71,"teaserParagraphs":72,"wordCount":80,"gating":81,"firstPage":82},2,"abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat","eingeordnet","Deep Dive","Abnehmen ab 50: Was sich verändert hat — und was jetzt funktioniert",{"src":70,"alt":68},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F02-abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat-hero.jpg","Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.\n\nDie naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.\n\nWarum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht\n\nEine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.\n\nDas Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:\n\nNur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. Das heißt: Diese Frauen bräuchten nach der Diät noch weniger Kalorien als vorher, um ihr neues, niedrigeres Gewicht zu halten.\n\nDiät + Ausdauer: Der Gesamtgewichtsverlust war nur marginal größer als bei Nur-Diät. Entscheidend: Der Muskelverlust bewegte sich auf demselben Niveau wie in der Nur-Diät-Gruppe — etwa 2 kg. Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen Kalorien, aber sie liefern keinen ausreichenden Stimulus für Muskelerhalt. Der Reiz, den Muskeln brauchen, um nicht abgebaut zu…",[73,74,75,76,77,78,79],"Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.","Die naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.","Warum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht","Eine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.","Das Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:","Nur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. 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Hinzu kommt der spürbare Puls-Kick nach einer grossen Dosis — das fühlt sich nach Belastung an, und von dort ist es gedanklich nur ein kurzer Weg zu \"schadet dem Herzen\".\n\nAuch die Fachlogik klingt zunächst plausibel. Koffein blockiert den Adenosin-Rezeptor und regt das zentrale Nervensystem an. Gleichzeitig hat es eine ausgesprochen variable Halbwertszeit von 1,5 bis 9,5 Stunden (Antonio et al., 2024). Wer langsam metabolisiert, spürt die Wirkung stundenlang — und deutet jedes Herzklopfen als Warnsignal. Nachvollziehbar, aber eben nicht gleichbedeutend mit Schaden.\n\nDehydriert Koffein? Nein — nicht in moderaten Mengen\n\nDer narrative Review von Antonio et al. (2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.\n\nDie zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). Kaffee zählt also zur Flüssigkeitsbilanz, er zieht sie nicht…",[93,94,95,96,97,98,99],"Zwei Vorwürfe in einem Satz: Die Tasse Kaffee entwässere dich und setze deinem Herzen zu. Klingt nach einem Doppelschlag, der Koffein endgültig ins Reich der Sünden verbannt. 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(2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.","Die zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). 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Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).\n\nSkelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.\n\n22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind\n\nNulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. Alle absolvierten 3x\u002FWoche exzentrisches Krafttraining.\n\nKollagengruppe: 30 g hydrolysiertes Kollagen + 500 mg Vitamin C vor dem Training.\n\nPlacebo: Kalorisch abgestimmtes Maltodextrin + Vitamin C.\n\nDie Ergebnisse: Sehnen ja, Muskeln nein\n\nWas bei allen gleich war:\n\nMaximalkraft stieg um 14 % (892 auf 1.011 N) Muskeldicke des Vastus lateralis stieg um 5 % Sprungleistung veränderte sich nicht\n\nKein Unterschied zwischen den Gruppen bei Kraft und Muskelgröße. Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.\n\nWas bei der Kollagengruppe besser war:\n\nQuerschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)\n\nDie Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.\n\nDer Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen\n\nHier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",[110,111,112,113,114,115,116,117,118,119,120,121,122,123,124,125,126],"Kollagen ist eines der meistverkauften Supplements im Fitnessbereich. Die Versprechen reichen von besserer Haut über gesunde Gelenke bis zu stärkeren Sehnen. Aber was sagt die Forschung wirklich? Eine aktuelle Studie liefert interessante Ergebnisse — und macht gleichzeitig die Grenzen der bisherigen Evidenz deutlich.","Sehnen bestehen fast komplett aus Kollagen","Zum Verständnis: Sehnen sind zu 60–85 % aus Kollagen aufgebaut (Kjaer, 2004). Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).","Skelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.","22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind","Nulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. 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Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.","Was bei der Kollagengruppe besser war:","Querschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)","Die Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.","Der Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen","Hier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",298,19,{"issueNumber":23,"order":130,"slug":131,"type":103,"label":104,"title":132,"subtitle":19,"articleImage":133,"teaserText":135,"teaserParagraphs":136,"wordCount":150,"gating":81,"firstPage":151},5,"whey-protein-vor-dem-laufen","Whey Protein vor dem Laufen – wie viel verträgt der Magen wirklich?",{"src":134,"alt":132},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F05-whey-protein-vor-dem-laufen-hero.jpg","Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.\n\nAber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.\n\nDas Setup\n\nShaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. Das ist submaximal, aber nah genug an der Realität, dass Verdauungsprobleme relevant werden.\n\n60 Minuten vor dem Lauf bekamen die Teilnehmer einen Shake. In einem Crossover-Design durchlief jeder Teilnehmer beide Bedingungen:\n\nNiedrig-Protein (LP): 0,15 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + Kohlenhydrate Moderat-Protein (MP): 0,4 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + dieselbe Kohlenhydratmenge\n\nDa die Kohlenhydrate identisch gehalten wurden, hatte der MP-Shake mehr Gesamtkalorien. Das ist ein bewusster Kompromiss: Man wollte den ergogenen Kohlenhydrat-Effekt konstant halten, kann aber nicht ausschließen, dass die zusätzliche Energie an sich einen Einfluss hat.\n\nGI-Symptome wurden per Fragebogen erfasst (vor Shake, 60 Minuten nach Shake, nach Lauf), Völlegefühl per visueller Analogskala, Blutzucker per Kapillarblutprobe.\n\nDie Ergebnisse\n\nVier zentrale Befunde:\n\n1. GI-Symptome nahmen beim Laufen zu — unabhängig vom Protein. In beiden Bedingungen stiegen die Symptome zwischen Nüchternzustand und Lauf. Aber der Proteingehalt hatte keinen Einfluss auf die Gesamtsymptomatik (p = 0,85).\n\n2. Der einzige Unterschied: Blähungen. Die MP-Bedingung führte zu stärkerem Blähgefühl während des Laufs (1,23 vs. 0,54 auf der Skala; p = 0,03). Alle anderen Symptome — Übelkeit, Krämpfe, Durchfall, Sodbrennen — unterschieden sich nicht.\n\n3. Kein Unterschied im Blutzucker. Beide Shakes führten 30 Minuten nach dem Trinken zu einem Blutzuckeranstieg, aber es gab keinen Unterschied zwischen den Dosen (p = 0,20). Die Hypothese, dass Protein die Blutzuckerregulation verbessern könnte (Gunnerud et al., 2013), bestätigt sich hier nicht.",[137,138,139,140,141,142,143,144,145,146,147,148,149],"Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.","Aber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.","Das Setup","Shaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. 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In beiden Bedingungen stiegen die Symptome zwischen Nüchternzustand und Lauf. Aber der Proteingehalt hatte keinen Einfluss auf die Gesamtsymptomatik (p = 0,85).","2. Der einzige Unterschied: Blähungen. Die MP-Bedingung führte zu stärkerem Blähgefühl während des Laufs (1,23 vs. 0,54 auf der Skala; p = 0,03). Alle anderen Symptome — Übelkeit, Krämpfe, Durchfall, Sodbrennen — unterschieden sich nicht.","3. Kein Unterschied im Blutzucker. Beide Shakes führten 30 Minuten nach dem Trinken zu einem Blutzuckeranstieg, aber es gab keinen Unterschied zwischen den Dosen (p = 0,20). 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Schlaf.\n\nWas Schlaf eigentlich macht\n\nNedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.\n\nUnterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. Der Körper opfert Muskel statt Fett, wenn Schlaf knapp wird.\n\nIdentisches Defizit, unterschiedlicher Schlaf\n\nZwei Gruppen, 14 Tage, gleiches Essen, gleiches Defizit:\n\n8,5h Schlaf: 1,4kg Fett verloren, 1,5kg fettfreie Masse 5,5h Schlaf: 0,6kg Fett, aber 2,4kg fettfreie Masse\n\nBei Kurzschlaf kommen rund 80% des Gewichtsverlusts aus der Muskulatur.\n\nHerz und Mortalität. Hier wird es interessant, weil die Studie mit dem klassischen Narrativ bricht, man müsse nur möglichst lange schlafen. Windred und Kollegen haben 88.975 UK-Biobank-Teilnehmer eine Woche lang mit Akzelerometer am Handgelenk gemessen und dann sieben Jahre nachverfolgt (Windred et al., 2024). Ergebnis: Nicht wie lang jemand schläft, sondern wie regelmässig, war der stärkere Prädiktor. Die unregelmässigsten 5% hatten ein um 53% erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko und ein um 88% erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Auch nach Adjustierung für Schlafdauer blieb der Effekt. Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.\n\nHeisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.\n\nUnd dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). Wer mit 50 sechs Stunden oder weniger schlief, hatte ein um 22% erhöhtes Demenzrisiko; mit 60 waren es 37%; wer dauerhaft kurz schlief, landete…",[162,163,164,165,166,167,168,169,170,171,172],"Es gibt ein Werkzeug für Gewicht, Herz und Kopf, das nichts kostet, keine Nebenwirkungen hat und in fast jeder Studie besser abschneidet als das, was man dafür kaufen kann. Schlaf.","Was Schlaf eigentlich macht","Nedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.","Unterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. 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Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.","Heisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.","Und dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). 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High Speed Diät Dauer: 2x 14 Tage, mit 2-wöchiger Pause Ergebnis: -4,5 kg [&hellip;]","2025-07-25T14:59:35","2025-07-30T10:54:08",[12],[192,16],143,"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fsarah_hsd_b.jpg",{"id":195,"slug":196,"title":197,"excerpt":198,"date":199,"modified":200,"categories":201,"tags":202,"featured_media":17,"featured_image_url":203,"featured_image_alt":19,"primary_category_slug":20,"seo_description":21,"sources":21},241720,"katja-hsd","Katja&#8217;s HSD, -20 kg: sich wieder gesund und wohl in der eigenen Haut fühlen","Katja hat 2 Runden mit der High Speed Diät (HSD) absolviert und hat dabei 18 kg abgenommen (von 90 kg [&hellip;]","2021-09-02T10:40:57","2025-12-09T16:07:34",[12],[15,16],"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fkatja_HSD.jpg",{"count":23,"comments":205},[206],{"id":207,"author":208,"date":209,"content":210,"replies":211},51977,"Maxim","2020-09-08T17:58:02+00:00","Hi Max, \r\nerst einmal meine Gratulation zu Deiner Erfolgsstory - Respekt für das Durchhaltevermögen! Wenn Du sie teilen möchtest, würden mich noch die Kraftwerte zu der Entwicklung interessieren. Hintergrund ist, dass ich ca. 90 Kilo auf die gleiche Größe habe und das daher ganz interessant fände. Wäre cool, danke!\r\n\r\nViele Grüße\r\nMaxim",[],1777560532684]