[{"data":1,"prerenderedAt":237},["ShallowReactive",2],{"magazin-current-issue":3,"article-abnehmen-plateaus-beim-abnehmen":156,"related-abnehmen-plateaus-beim-abnehmen":172,"comments-plateaus-beim-abnehmen":205},{"issueNumber":4,"ym":5,"issueDate":6,"coverTitle":7,"coverSub":8,"coverDesc":9,"coverImage":10,"previewCoverImage":11,"manifestUrl":12,"previewPdf":13,"previewPages":14,"pageCount":43,"sections":44},1,"2026-04","April 2026","Training, Ernährung und Gesundheit für die zweite Lebenshälfte"," Abnehmen ab 50, Kollagen, Koffein, Schlaf","","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fcover-leseprobe.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fmanifest.json","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fsf-magazin-2026-04-leseprobe.pdf",[15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42],"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-01.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-02.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-03.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-04.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-05.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-06.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-07.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-08.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-09.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-10.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-11.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-12.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-13.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-14.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-15.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-16.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-17.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-18.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-19.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-20.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-21.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-22.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-23.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-24.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-25.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-26.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-27.jpg","\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002Fpreview\u002Fpage-28.jpg",28,[45,65,83,111,134],{"issueNumber":4,"order":46,"slug":47,"type":48,"label":49,"title":50,"subtitle":9,"articleImage":51,"teaserText":53,"teaserParagraphs":54,"wordCount":62,"gating":63,"firstPage":64},2,"abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat","eingeordnet","Deep Dive","Abnehmen ab 50: Was sich verändert hat — und was jetzt funktioniert",{"src":52,"alt":50},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F02-abnehmen-ab-50-was-sich-veraendert-hat-hero.jpg","Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.\n\nDie naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.\n\nWarum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht\n\nEine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.\n\nDas Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:\n\nNur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. Das heißt: Diese Frauen bräuchten nach der Diät noch weniger Kalorien als vorher, um ihr neues, niedrigeres Gewicht zu halten.\n\nDiät + Ausdauer: Der Gesamtgewichtsverlust war nur marginal größer als bei Nur-Diät. Entscheidend: Der Muskelverlust bewegte sich auf demselben Niveau wie in der Nur-Diät-Gruppe — etwa 2 kg. Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen Kalorien, aber sie liefern keinen ausreichenden Stimulus für Muskelerhalt. Der Reiz, den Muskeln brauchen, um nicht abgebaut zu…",[55,56,57,58,59,60,61],"Ab der Lebensmitte zeigt sich ein Muster, das viele so erleben: Das Gewicht steigt und steigt. Abnehmen wird immer schwerer. Was früher noch funktioniert hat, bringt jetzt nichts mehr. Fett wandert von Hüften und Oberschenkeln in die Körpermitte. Selbst wenn die Waage stabil bleibt, verschiebt sich langsam das Muskel:Fett-Verhältnis.","Die naheliegende Diagnose ist oft: Stoffwechsel eingebrochen und \"kann man eh nichts dagegen machen\". Doch die Daten sagen etwas anderes. Also einfach noch weniger essen? Nein, das ist zu einfach. In Wirklichkeit hat sich deine Biologie geändert. Die Spielregeln sind nicht mehr dieselben wie vor 30 Jahren. Dein Körper reagiert ab jetzt sensibler, weniger fehlerverzeihend und benötigt ganz präzise die richtigen Inputs. Schauen wir uns an, was genau sich verändert und wie du darauf reagieren solltest.","Warum Kaloriendefizit allein ab 50 nach hinten losgeht","Eine vielzitierte Studie der Universität Illinois hat 180 Frauen zwischen 50 und 70 Jahren über ein Jahr begleitet (Beavers et al., 2017). Alle Teilnehmerinnen waren in einem moderaten Kaloriendefizit (500 kcal täglich) und wurden in drei Gruppen aufgeteilt: nur Diät, Diät plus Ausdauertraining, Diät plus Krafttraining.","Das Ergebnis, aufgeschlüsselt per DXA-Körperzusammensetzungsmessung:","Nur Diät: 6,6 kg Gewichtsverlust im Schnitt — klingt gut. Aber davon waren rund 2,2 kg Muskelmasse (ein Drittel) und nur 4,4 kg Fettgewebe. Ein Drittel des „Erfolgs\" war in Wirklichkeit der Abbau von genau dem Gewebe, das den Grundumsatz erhält. Entsprechend sank dieser messbar. Das heißt: Diese Frauen bräuchten nach der Diät noch weniger Kalorien als vorher, um ihr neues, niedrigeres Gewicht zu halten.","Diät + Ausdauer: Der Gesamtgewichtsverlust war nur marginal größer als bei Nur-Diät. Entscheidend: Der Muskelverlust bewegte sich auf demselben Niveau wie in der Nur-Diät-Gruppe — etwa 2 kg. Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen Kalorien, aber sie liefern keinen ausreichenden Stimulus für Muskelerhalt. 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Hinzu kommt der spürbare Puls-Kick nach einer grossen Dosis — das fühlt sich nach Belastung an, und von dort ist es gedanklich nur ein kurzer Weg zu \"schadet dem Herzen\".\n\nAuch die Fachlogik klingt zunächst plausibel. Koffein blockiert den Adenosin-Rezeptor und regt das zentrale Nervensystem an. Gleichzeitig hat es eine ausgesprochen variable Halbwertszeit von 1,5 bis 9,5 Stunden (Antonio et al., 2024). Wer langsam metabolisiert, spürt die Wirkung stundenlang — und deutet jedes Herzklopfen als Warnsignal. Nachvollziehbar, aber eben nicht gleichbedeutend mit Schaden.\n\nDehydriert Koffein? Nein — nicht in moderaten Mengen\n\nDer narrative Review von Antonio et al. (2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.\n\nDie zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). Kaffee zählt also zur Flüssigkeitsbilanz, er zieht sie nicht…",[75,76,77,78,79,80,81],"Zwei Vorwürfe in einem Satz: Die Tasse Kaffee entwässere dich und setze deinem Herzen zu. Klingt nach einem Doppelschlag, der Koffein endgültig ins Reich der Sünden verbannt. 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(2024) im Journal of the International Society of Sports Nutrition räumt mit dem Dehydrations-Mythos ziemlich klar auf (Antonio et al., 2024). Moderate Tagesdosen von etwa 250–300 mg (rund 3 mg\u002Fkg, drei Tassen Kaffee) erhöhen bei Gewohnheitstrinkern das Urinvolumen nicht. Eine akute diuretische Wirkung setzt erst ab 500 mg oder mehr ein, entsprechend ≥6 mg\u002Fkg — das ist also erst bei 6 Tassen und mehr der Fall.","Die zentrale Arbeit dazu ist eine Meta-Analyse von Zhang et al. (2015) über 16 Studien bei regelmässig trainierenden Erwachsenen: Bei einer medianen Aufnahme von 300 mg Koffein fand sich kein Dehydrationseffekt (Zhang et al., 2015). Killer et al. gingen noch einen Schritt weiter — sie verglichen 3–6 Tassen Kaffee pro Tag direkt mit reinem Wasser und fanden eine praktisch identische Hydrationswirkung (Killer et al., 2014). 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Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).\n\nSkelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.\n\n22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind\n\nNulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. Alle absolvierten 3x\u002FWoche exzentrisches Krafttraining.\n\nKollagengruppe: 30 g hydrolysiertes Kollagen + 500 mg Vitamin C vor dem Training.\n\nPlacebo: Kalorisch abgestimmtes Maltodextrin + Vitamin C.\n\nDie Ergebnisse: Sehnen ja, Muskeln nein\n\nWas bei allen gleich war:\n\nMaximalkraft stieg um 14 % (892 auf 1.011 N) Muskeldicke des Vastus lateralis stieg um 5 % Sprungleistung veränderte sich nicht\n\nKein Unterschied zwischen den Gruppen bei Kraft und Muskelgröße. Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.\n\nWas bei der Kollagengruppe besser war:\n\nQuerschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)\n\nDie Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.\n\nDer Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen\n\nHier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",[92,93,94,95,96,97,98,99,100,101,102,103,104,105,106,107,108],"Kollagen ist eines der meistverkauften Supplements im Fitnessbereich. Die Versprechen reichen von besserer Haut über gesunde Gelenke bis zu stärkeren Sehnen. Aber was sagt die Forschung wirklich? Eine aktuelle Studie liefert interessante Ergebnisse — und macht gleichzeitig die Grenzen der bisherigen Evidenz deutlich.","Sehnen bestehen fast komplett aus Kollagen","Zum Verständnis: Sehnen sind zu 60–85 % aus Kollagen aufgebaut (Kjaer, 2004). Sie speichern und geben Energie bei Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen ab und übertragen die Muskelkraft auf den Knochen. Krafttraining steigert die Kollagensynthese in menschlichen Sehnen (Miller et al., 2005) — nicht nur lokal, sondern systemisch, bis hin zur Haut (Nishikori et al., 2023).","Skelettmuskulatur besteht dagegen nur zu etwa 5 % aus Kollagen (Gillies et al., 2011). Das ist ein entscheidender Punkt für die Interpretation der Ergebnisse.","22 Athletinnen, 8 Wochen, Triple-Blind","Nulty und Erskine (Nulty et al., 2025) untersuchten 22 prämenopausale Feldhockey-Athletinnen (Durchschnittsalter 37 Jahre) über 8 Wochen. Alle absolvierten 3x\u002FWoche exzentrisches Krafttraining.","Kollagengruppe: 30 g hydrolysiertes Kollagen + 500 mg Vitamin C vor dem Training.","Placebo: Kalorisch abgestimmtes Maltodextrin + Vitamin C.","Die Ergebnisse: Sehnen ja, Muskeln nein","Was bei allen gleich war:","Maximalkraft stieg um 14 % (892 auf 1.011 N) Muskeldicke des Vastus lateralis stieg um 5 % Sprungleistung veränderte sich nicht","Kein Unterschied zwischen den Gruppen bei Kraft und Muskelgröße. Das ist erwartbar — wenn Muskeln nur 5 % Kollagen enthalten, wäre es überraschend, wenn Kollagen-Supplementierung den Muskelaufbau beeinflusst.","Was bei der Kollagengruppe besser war:","Querschnittsfläche der Patellasehne: +4,3 % vs. +1,8 % Placebo (p = .014) Maximale Kraftentwicklungsrate (pRFD): +28 % vs. +17 % Placebo (p = .039)","Die Sehnen der Kollagengruppe wuchsen also stärker und die Kraftentwicklungsgeschwindigkeit nahm deutlicher zu.","Der Elefant im Raum: Protein vs. Kollagen","Hier liegt das größte Problem der aktuellen Kollagenforschung — und diese Studie ist da keine Ausnahme.",298,19,{"issueNumber":4,"order":112,"slug":113,"type":85,"label":86,"title":114,"subtitle":9,"articleImage":115,"teaserText":117,"teaserParagraphs":118,"wordCount":132,"gating":63,"firstPage":133},5,"whey-protein-vor-dem-laufen","Whey Protein vor dem Laufen – wie viel verträgt der Magen wirklich?",{"src":116,"alt":114},"\u002Fimages\u002Fmagazin\u002F2026-04\u002F05-whey-protein-vor-dem-laufen-hero.jpg","Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.\n\nAber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.\n\nDas Setup\n\nShaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. Das ist submaximal, aber nah genug an der Realität, dass Verdauungsprobleme relevant werden.\n\n60 Minuten vor dem Lauf bekamen die Teilnehmer einen Shake. In einem Crossover-Design durchlief jeder Teilnehmer beide Bedingungen:\n\nNiedrig-Protein (LP): 0,15 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + Kohlenhydrate Moderat-Protein (MP): 0,4 g Whey\u002Fkg Körpergewicht + dieselbe Kohlenhydratmenge\n\nDa die Kohlenhydrate identisch gehalten wurden, hatte der MP-Shake mehr Gesamtkalorien. Das ist ein bewusster Kompromiss: Man wollte den ergogenen Kohlenhydrat-Effekt konstant halten, kann aber nicht ausschließen, dass die zusätzliche Energie an sich einen Einfluss hat.\n\nGI-Symptome wurden per Fragebogen erfasst (vor Shake, 60 Minuten nach Shake, nach Lauf), Völlegefühl per visueller Analogskala, Blutzucker per Kapillarblutprobe.\n\nDie Ergebnisse\n\nVier zentrale Befunde:\n\n1. GI-Symptome nahmen beim Laufen zu — unabhängig vom Protein. In beiden Bedingungen stiegen die Symptome zwischen Nüchternzustand und Lauf. Aber der Proteingehalt hatte keinen Einfluss auf die Gesamtsymptomatik (p = 0,85).\n\n2. Der einzige Unterschied: Blähungen. Die MP-Bedingung führte zu stärkerem Blähgefühl während des Laufs (1,23 vs. 0,54 auf der Skala; p = 0,03). Alle anderen Symptome — Übelkeit, Krämpfe, Durchfall, Sodbrennen — unterschieden sich nicht.\n\n3. Kein Unterschied im Blutzucker. Beide Shakes führten 30 Minuten nach dem Trinken zu einem Blutzuckeranstieg, aber es gab keinen Unterschied zwischen den Dosen (p = 0,20). Die Hypothese, dass Protein die Blutzuckerregulation verbessern könnte (Gunnerud et al., 2013), bestätigt sich hier nicht.",[119,120,121,122,123,124,125,126,127,128,129,130,131],"Viele Läufer meiden Protein vor dem Training. Die Logik: Protein liegt schwer im Magen, und beim Laufen rächen sich Verdauungsprobleme besonders schnell. Magen-Darm-Beschwerden betreffen 30–90 % aller Läufer (de et al., 2014) — das ist kein Randproblem.","Aber ist die Angst vor Pre-Run-Protein berechtigt? Eine aktuelle klinische Studie hat genau das getestet.","Das Setup","Shaw und Kollegen (Shaw et al., 2026) ließen 13 Freizeitläufer (acht Frauen, fünf Männer) einen 10-km-Lauf auf dem Laufband absolvieren — bei 85 % ihres Wettkampftempos. 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Schlaf.\n\nWas Schlaf eigentlich macht\n\nNedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.\n\nUnterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. Der Körper opfert Muskel statt Fett, wenn Schlaf knapp wird.\n\nIdentisches Defizit, unterschiedlicher Schlaf\n\nZwei Gruppen, 14 Tage, gleiches Essen, gleiches Defizit:\n\n8,5h Schlaf: 1,4kg Fett verloren, 1,5kg fettfreie Masse 5,5h Schlaf: 0,6kg Fett, aber 2,4kg fettfreie Masse\n\nBei Kurzschlaf kommen rund 80% des Gewichtsverlusts aus der Muskulatur.\n\nHerz und Mortalität. Hier wird es interessant, weil die Studie mit dem klassischen Narrativ bricht, man müsse nur möglichst lange schlafen. Windred und Kollegen haben 88.975 UK-Biobank-Teilnehmer eine Woche lang mit Akzelerometer am Handgelenk gemessen und dann sieben Jahre nachverfolgt (Windred et al., 2024). Ergebnis: Nicht wie lang jemand schläft, sondern wie regelmässig, war der stärkere Prädiktor. Die unregelmässigsten 5% hatten ein um 53% erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko und ein um 88% erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Auch nach Adjustierung für Schlafdauer blieb der Effekt. Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.\n\nHeisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.\n\nUnd dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). Wer mit 50 sechs Stunden oder weniger schlief, hatte ein um 22% erhöhtes Demenzrisiko; mit 60 waren es 37%; wer dauerhaft kurz schlief, landete…",[144,145,146,147,148,149,150,151,152,153,154],"Es gibt ein Werkzeug für Gewicht, Herz und Kopf, das nichts kostet, keine Nebenwirkungen hat und in fast jeder Studie besser abschneidet als das, was man dafür kaufen kann. Schlaf.","Was Schlaf eigentlich macht","Nedeltcheva hat zehn übergewichtige Erwachsene zweimal in ein Kaloriendefizit gesetzt — einmal bei 8,5 Stunden, einmal bei 5,5 Stunden Schlaf, bei identischer Ernährung (Nedeltcheva et al., 2010). Nach zwei Wochen hatten beide Gruppen rund 3kg abgenommen. So weit alles gleich.","Unterschiedlich war, woraus die 3kg bestanden. Bei gutem Schlaf gingen 1,4kg Fett und 1,5kg fettfreie Masse weg. Bei Kurzschlaf: 0,6kg Fett und 2,4kg fettfreie Masse. Der Körper opfert Muskel statt Fett, wenn Schlaf knapp wird.","Identisches Defizit, unterschiedlicher Schlaf","Zwei Gruppen, 14 Tage, gleiches Essen, gleiches Defizit:","8,5h Schlaf: 1,4kg Fett verloren, 1,5kg fettfreie Masse 5,5h Schlaf: 0,6kg Fett, aber 2,4kg fettfreie Masse","Bei Kurzschlaf kommen rund 80% des Gewichtsverlusts aus der Muskulatur.","Herz und Mortalität. Hier wird es interessant, weil die Studie mit dem klassischen Narrativ bricht, man müsse nur möglichst lange schlafen. Windred und Kollegen haben 88.975 UK-Biobank-Teilnehmer eine Woche lang mit Akzelerometer am Handgelenk gemessen und dann sieben Jahre nachverfolgt (Windred et al., 2024). Ergebnis: Nicht wie lang jemand schläft, sondern wie regelmässig, war der stärkere Prädiktor. Die unregelmässigsten 5% hatten ein um 53% erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko und ein um 88% erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Auch nach Adjustierung für Schlafdauer blieb der Effekt. Umgekehrt verlor die Dauer ihre Bedeutung, sobald man für Regelmässigkeit adjustierte.","Heisst: Wer jede Nacht sechs Stunden schläft, aber immer zur gleichen Zeit, fährt besser als wer mal sieben und mal fünf bekommt.","Und dann der Kopf. Sabia hat 7.959 britische Staatsbedienstete über 25Jahre begleitet (Sabia et al., 2021). Wer mit 50 sechs Stunden oder weniger schlief, hatte ein um 22% erhöhtes Demenzrisiko; mit 60 waren es 37%; wer dauerhaft kurz schlief, landete…",25,{"id":157,"slug":158,"title":159,"content":160,"excerpt":161,"date":162,"modified":163,"categories":164,"tags":165,"featured_media":168,"featured_image_url":169,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":170,"seo_description":171,"sources":171},220797,"plateaus-beim-abnehmen","Gewichtsplateaus &#8211; was tun, wenn das Gewicht stagniert?","\u003Cp>Du machst eine Diät, trainierst fleißig aber du scheinst einfach nicht weiter abzunehmen? Oder du hast eine Weile lang gut Fett verloren und auf einmal scheinst du auf der Stelle zu treten.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Was könnte die Ursache sein?\u003C\u002Fp> \u003Cp>Meist liegen folgende Probleme zugrunde:\u003C\u002Fp> \u003Ch2>Ursache #1.: Du nimmst zu viele Kalorien zu dir \u003C\u002Fh2> \u003Cp>Ohne Kaloriendefizit kannst du kein Fett verlieren! Dabei ist es egal, ob du laut deinen Berechnungen im Kcal-Defizit sein solltest oder nicht. Langfristig spricht das Gewicht auf der Waage eine ehrliche Sprache.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Sofern du keine Kalorien zählst, ist eine zu hohe Kalorienzufuhr sogar die häufigste Ursache. Die meisten Leute unterschätzen massiv, wie viele Kalorien sie konsumieren. Nur weil man &#8222;gesund&#8220; isst oder auf Zero-Getränke umsteigt, heißt das noch lange nicht, dass nach 24h auch wirklich ein Kaloriendefizit erzielt wird.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Selbst beim &#8222;Kalorienzählen&#8220; gibt es oft Ungenauigkeiten. Auch Soßen, Ketchup haben Kalorien. Beim Öl um ein Esslöffel verschätzt? Schwups, knapp 100 kcal mehr. Achte hier genau darauf.\u003C\u002Fp> \u003Cp>In manchen Extremfällen werden sogar nächtliche Kühlschrankplünderungen &#8222;vergessen&#8220;. Dann ist natürlich klar, woher die Nicht-Abnahme kommt. Man kann sich schnell einige 1000 kcal einverleiben.\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Lösung: \u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cul> \u003Cli>Wirklich genau zählen. Hinweis: Nährwertangaben von bestimmten Apps oder Tabellen können eine Fehlerquelle sein. Gegenchecken!\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful> \u003Ch2>Ursache #2: Du verbrauchst weniger Kalorien als berechnet\u002Fgedacht\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Die meisten Leute überschätzen, wie viel Energie sie an einem Tag wirklich verbrauchen. Der Unterschied von einem Tag zu Hause ohne viel Bewegung und ein sehr aktiver Tag kann schnell mal 1000-2000 kcal betragen.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Hinzukommt, dass die meisten Rechner sehr ungenau sind. Diese liegen sehr gerne mal um 500 kcal oder mehr daneben.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Auch sehr viele Smartwatches und Fitnesstracker berechnen den Kalorienverbrauch falsch. \u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Lösung: \u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp> \u003Cul> \u003Cli>Verwende als ersten Anhaltspunkt die besten Kalorienrechner. Sie liefern möglichst exakte Werte. Empfehlung für Männer: \u003Ca href=\"\u002Fkalorienrechner\">Kalorien-Rechner\u003C\u002Fa>. Für Frauen: \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ffitladies.de\u002Fkalorienrechner\u002F\">Kalorienrechner\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fli> \u003Cli>Hilfreich ist oft mehr Alltagsaktivität (= Schritte pro Tag) einzuführen oder mehr lockeres Cardio zu integrieren, um den Kalorienverbrauch erhöhen.\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful> \u003Ch2>Ursache #3: Muskelwachstum\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Steigerst du dich gerade progressiv beim Krafttraining?\u003C\u002Fp> \u003Cp>Dann kann es sein, dass die zunehmende Muskelmasse dein Fettverlust auf der Waage unsichtbar machen.\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Lösung:\u003C\u002Fstrong> Stagnierendes Gewicht durch Muskelzunahme akzeptieren wohlwissend, dass der Fettverlust trotzdem stattfindet (sofern du ein Defizit erzeilst).\u003C\u002Fp> \u003Ch2>Ursache #4: Wassereinlagerungen\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Durch hohen Salzkonsum, zu viel Stress, Krankheit oder bei Frauen dem Zyklus kann es schnell mal zu 1-3 kg Wassereinlagerungen kommen.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Auch ein Refeed mit vielen Kohlenhydraten kann zu vermehrten Glykogeneinlagerungen führen.\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Lösung: \u003C\u002Fstrong>Dein Fettverlust ist durch Wassereinlagerungen einfach auf der Waage verdeckt. Warte bis das Wasser verschwindet. Dann werden auch die Kilos purzeln.\u003C\u002Fp> \u003Ch2>Ursache #5: Du machst zu lange, zu hart Diät.\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Du machst schon mehrere Wochen lang eine sehr harte Diät mit einem großen Kaloriendefizit (wie eine \u003Ca href=\"\u002Fabnehmen\u002Fpsmf-schnellstmoegliche-fettabnahme-1-einfuehrung\">PSMF\u003C\u002Fa> oder \u003Ca href=\"\u002Fhigh-speed-diaet\">High Speed Diät\u003C\u002Fa>) und machst auch noch sehr viel Sport parallel dazu? Du fährst ein großes Defizit, trainierst regelmäßig aber das Gewicht will einfach nicht weiter nach unten. Im Gegenteil: Du hast das Gefühl, dass du schon bei ein paar kcal mehr sofort zunimmst?\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cstrong>Dieses “Phänomen” sieht man auch sehr oft bei Frauen.\u003C\u002Fstrong> Sie nehmen z.T. nur um die 1000 kcal zu sich, obwohl ihr zu erwartender Kalorienbedarf oft bei 1800 &#8211; 2000 kcal oder mehr liegen müsste. Vor allem wenn man noch die 3-5 Trainingseinheiten dazurechnet, die diese Frauen in ihrer Verzweiflung oben draufsetzen. Bevor du lernst, was in deinem Körper vermutlich vor sich geht, bekommst du schon mal eine Kerninformation: Du musst den Fuß vom Gas nehmen. Du bist in dieser Situation, weil du zu lange, zu hart, mit zu wenig Erholung, mit den falschen Ernährungs-\u002FTrainingsmethoden und mit falschem Fortschritts-Tracking (Konzentration auf die Waage) unterwegs bist. Vielleicht hast du sogar schon die Richtlinien überschritten und länger die Diät durchgezogen, als es bei deinem KFA Sinn macht? \u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Cb>Lösung: Du brauchst eine Pause!\u003C\u002Fb> Dies gilt vor allem, wenn du schon einen relativ niedrigen Körperfettanteil hast. Männer &lt; 15% und Frauen &lt;25% sind von dieser Problematik am häufigsten betroffen.Eine Ernährung mit sehr wenig Kohlenhydraten macht es in diesem KFA-Bereich noch schlimmer. Es gibt einen Grund dafür, dass du in niedrigerem KFA-Bereichen zu anderen Methoden greifen musst als stupides LowCarb mit zu viel Training. In leichten Fällen reicht ein Refeed. Bei mehrwöchigen harten Diäten ohne Pausen benötigst du eine komplette Diätpause. Das gibt deinem Stoffwechsel die Möglichkeit sich zu erholen und das hormonelle Milieu zu normalisieren.\u003C\u002Fp> \u003Cul> \u003Cli>\u003Cb>Refeeds\u003C\u002Fb> (die bei einer \u003Ca href=\"\u002Fabnehmen\u002Fpsmf-schnellstmoegliche-fettabnahme-1-einfuehrung\">PSMF\u003C\u002Fa> oder \u003Ca href=\"\u002Fhigh-speed-diaet\">High Speed Diät\u003C\u002Fa> fest eingeplant sind) sind angesagt. Bei Refeeds führst du große Mengen Kohlenhydrate zu, um die negativen Anpassungen deines Körpers an das Diäten (leicht langsamerer Stoffwechsel, viele abgefallene Hormone wie Leptin) abzufedern und sogar umzukehren!\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Cb>Oder eine längere Diätpause. \u003C\u002Fb>Je nachdem wie lange, und wie hart du bereits Diät hälst und wie tief dein KFA ist, solltest du 2 Tage bis 2 Wochen Pause machen. In dieser Pause solltest du Erhaltungskalorien zu dir nehmen und dein Training auch auf Erhaltung ausrichten.\u003C\u002Fli> \u003C\u002Ful> \u003Ch3>Wie machst du nach der Pause weiter?\u003C\u002Fh3> \u003Cp>Damit du in Zukunft nicht mehr stagnierst und wirkliche Fortschritte machst, musst du Diäten auswählen, die wirklich zu deinem aktuellen Körperfettanteil und Trainingsstand passen.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Suche dir die passende Diät in unserem \u003Ca href=\"\u002Fabnehmen\">Fettverlust Guide\u003C\u002Fa>. Lerne aus deinen Fehlern und wiederhole nicht dieselben Dinge, die dich in die aktuelle Lage gebracht haben.\u003C\u002Fp> \u003Ch2>Hat ein Plateau auch seine guten Seiten?\u003Cb>\u003C\u002Fb>\u003C\u002Fh2> \u003Cp>Generell ist ein Plateau kein Beinbruch. Ganz im Gegenteil. Es ist ein\u003Cb> wunderbares Training für den Erhalt deines Erfolgs.\u003C\u002Fb> Schließlich ist dein Endziel (das du langfristig halten möchtest) auch eine Form von Plateau!\u003C\u002Fp> \u003Cp>Während du auf deinem Plateau bist und trotzdem alles richtig machst, lernst du dein Verhalten von Resultaten zu entkoppeln. Du lernst dich auf den Prozess, d. h. deine Verhaltensweisen zu konzentrieren, statt unbedingt eine Veränderung sehen zu müssen.\u003C\u002Fp> \u003Cp>Prinzipiell ist es ein Verschieben des Fokus vom Endziel auf den Prozess &#8211; eine Fähigkeit, die für deinen langfristigen Fortschritt unentbehrlich ist.\u003C\u002Fp> \u003Cp>\u003Ch3>Weitere interessante Artikel\u003C\u002Fh3>\n\u003Cul> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Fabnehmen\">Abnehmen 101\u003C\u002Fa>: wie du richtig und effizient Fett abnimmst - ohne Mythen und Unwahrheiten.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Fkoerper\u002Fkfa-koerperfettanteil\">Körperfettanteil (KFA) – Erklärung, Bilder, Rechner\u003C\u002Fa> – Der KFA spielt eine zentrale Rolle bei der Wahl des richtigen Vorgehens.\u003C\u002Fli> \u003Cli>\u003Ca href=\"\u002Fkalorienrechner\">Der exakteste Kalorienrechner\u003C\u002Fa>: Die meisten Kcal-Rechner liefern falsche Ergebnisse. Berechne deinen Kalorienverbrauch sehr genau.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful> \u003C\u002Fp>","Du machst eine Diät, trainierst fleißig aber du scheinst einfach nicht weiter abzunehmen? Oder du hast eine Weile lang gut [&hellip;]","2014-01-19T18:15:31","2021-11-23T08:24:35",[66],[166,167],138,309,0,"https:\u002F\u002Fwzjqouafgfqbutjwmjir.supabase.co\u002Fstorage\u002Fv1\u002Fobject\u002Fpublic\u002Fsf-uploads\u002Fplaeteau.jpg","abnehmen",null,[173,184,195],{"id":174,"slug":175,"title":176,"excerpt":177,"date":178,"modified":179,"categories":180,"tags":182,"featured_media":168,"featured_image_url":183,"featured_image_alt":9,"primary_category_slug":170,"seo_description":171,"sources":171},255880,"die-extremste-aber-machbarste-diaet-und-gesund","&#8222;Die extremste, aber machbarste Diät&#8220; &#8230; und gesund?","im Januar sind schnelle Lösungen für gewichtige Probleme wieder hoch im Kurs. 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Viele unterschätzen die Wirkung kleiner, versteckter Sünden.",[213],{"id":214,"author":215,"date":216,"content":217,"replies":218},49720,"Johannes Steinhart, Biomedizin (M.Sc.) &amp; Trainer des Deutschen Fitnesslehrer Vereinigung e.V.","2014-09-01T09:35:13+00:00","Ein gutes Beispiel! Manchmal ist es sogar noch viel gravierender: Leute vergessen ihre 1,5 Liter Orangensaft mitzuzählen, oder das Öl im Salat etc.",[],{"id":220,"author":221,"date":222,"content":223,"replies":224},51722,"Hasedubleibsthier","2017-04-23T10:30:02+00:00","Was ich nicht verstehe: Weshalb nimmt man trotzdem nicht ab, wenn trotzdem all die Faktoren berücksichtigt werden?\n\nBeispiel: Ein Handwerker arbeitet den ganzen Tag körperlich anstrengend, viele Schritte usw....Isst zum Frühstück Schokomüsli mit Milch, zum Mittag ein Leberkäsebrötchen, den Tag über 6,7 Kaffee um den Hunger zu unterdrücken und abends 1 Bier. \n\nMathematisch addiert sagen wir mal 2300 Kalorien. Das Defizit wären bei einem Tagesbedarf von 3000 Kal 700. Weshalb verliert diese Person kein Gewicht?",[],{"id":226,"author":227,"date":228,"content":229,"replies":230},51641,"Lea","2017-10-05T21:06:17+00:00","Ich habe eine Frage! Ich bin eine Frau (Ca 1,65cm groß, und wiege 56kg) und mein kcal-Bedarf liegt bei 1800- 2000 kcal pro Tag, ich habe einen Büro Job aber trainiere 4-5x die Woche und nehme täglich 1200kcal zu mir, habe jedoch in 7 Wochen erst 2,5 kg abgenommen. Da kann doch was nicht stimmen oder?",[],{"id":232,"author":233,"date":234,"content":235,"replies":236},51533,"Anita Fröhlich","2018-07-17T08:26:24+00:00","Hallo, ich mach seit über einem Monat Diät mit einem hohen Kaloriendefizit. Seit dem 2. Juli mach ich dazu viel Sport, 3 x 1 Stunde Kraftsport + 45 Minuten Cardio, Dienstags und donnerstags nur Cardio 1 - 2 Stunden, samstags einen langen Spaziergang oder 6 km joggen. Im letzten Monat, mit 2 x 1 Stunde Cardio in der Woche, hab ich schneller an Gewicht verloren als jetzt.  Der Sport macht mir auch sehr viel Spaß und ansonsten fühle ich mich auch super und fit. Mach ich was falsch? \n\nZu mir: 39 Jahre, 1,62 m und wiege momentan 80,8 kg. In dem Artikel oben steht ja nur, dass es Probleme bei einem niedrigen KFA geben kann. \n\nIch nehme momentan ca. 1000 Kalorien am Tag zu mir, achte auf ausreichend Eiweiß, Fett und esse auch viel Gemüse. Hungern tu ich nicht. \n\nWürde mich über Antwort freuen.",[],1776603201020]